workspace innovation

Bye bye Home Office, auf Wiedersehen flexible Arbeitswelt?

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Yahoo-Chefin Marissa Mayer hat beschlossen, dass Yahoo-Mitarbeiter nicht länger von zu Hause aus arbeiten dürfen. Schnelligkeit und Qualität würden oftmals leiden, wenn man von Zuhause aus arbeite, heißt es zur Begründung bei Yahoo.

Überraschend kommt diese Nachricht auch gerade deshalb, weil global gesehen der Trend eindeutig in die andere Richtung läuft, sprich zu mehr Flexibilität bei der Wahl von Arbeitsort und Arbeitszeit. Die Reaktionen auf diese Ankündigung fallen daher auch im Großen und Ganzen negativ aus. Die meisten Kommentatoren gehen davon aus, dass Mayer und Yahoo sich damit keinen großen Gefallen tun werden und es nicht lange dauern wird, bis der erste Mitarbeiter seinen Job bei Yahoo kündigt und woanders, also womöglich bei der Konkurrenz, anheuert.

In Zukunft »smart«: Die Lebenswelt von morgen auf dem Zukunftsforum 2011

Zukunftsforum

Im Rahmen des Zukunftsforums 2011 möchte das Fraunhofer IAO am 27. Januar im Dialog mit Wissenschaftlern, Vertretern von Städten, Kommunen und Unternehmen und mit Bürgern wie du und ich zentrale Fragen rund um das Thema »Leben und Arbeiten in der Zukunft« aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Dr. Wilhelm Bauer, Institutsdirektor am Fraunhofer IAO, gibt in seinem Blogbeitrag bereits heute Antworten auf einige zentrale Leitfragen, die im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen werden.

Der Raum als dritter Pädagoge

»Was Hänschen nicht lernt – lernt Hans nimmermehr«. Das galt viele Jahre als unumstößliche Wahrheit von Bildungspolitikern und Personen, die im Bereich der schulischen oder beruflichen Aus- und Weiterbildung gearbeitet haben: Was also in der Kindheit und Jugend nicht gelernt werde, könne in späteren Jahren praktisch nicht mehr aufgeholt werden. In dieser Aussage steckt Wahres, aber eben auch Falsches. Wir wissen heute, dass die aktuelle Lernfähigkeit und -motivation stark von der bis dahin erlebten Lernhistorie beeinflusst wird: schlechte Erfahrungen, Versagensängste, mangelnde Einsicht in die Lernziele und vor allem die eigene, aktive Rolle beim Lernen prägen die Haltung zu eben diesem Lernen.

»Land der Ideen«

Ausgezeichnete Arbeitsumgebungen der Zukunft

Die speziell für die Wand entwickelte Software wurde iterativ verbessert und verfeinert. Ursprünglich beruhte die Erkennung auf dem Optical Flow Tracking. Dieses Verfahren wurde zum Beispiel in älteren Spielsystemen wie Sony’s Eye Toy eingesetzt. Die heutige Software baut auf den Möglichkeiten der skelettalen Verarbeitung im Kinect SDK auf und nutzt die Möglichkeiten, die die Plattform bietet. Und die Technik auf dem Gebiet der Gestenerkennung und -verarbeitung steht noch lange nicht still: Es kursieren schon diverse Gerüchte um die Eigenschaften der in diesem Sommer erwarteten Kinect2 und anderer angekündigter Produkte, die genauere Interaktionen und geringere Benutzungsabstände ermöglichen sollen.