Apple, Google, Daimler, BMW und Co: Wer baut das Auto Ihres Vertrauens?

Apple stellt der immer noch wachsenden Fangemeinde Produktneuheiten in weltweit live übertragenen »Keynotes« vor, wie zuletzt am 7. September. Diese digitalen Happenings haben inzwischen fast schon Kultstatus erlangt. Vor jeder Ankündigung wird heftig spekuliert, denn Apple gibt bekanntlich kaum Informationen im Voraus heraus. Nun ist das iPhone 7 aus dem Sack, der Überraschungseffekt hielt sich jedoch in Grenzen: praktisch alle Neuerungen waren aus bisher kursierenden Gerüchten bereits bekannt. Die Klinkenbuchse wurde gestrichen und die Plus-Version bekommt eine Dualkamera. Noch wurde kein das »Apple iCar« vorgestellt, aber in letzter Zeit wird die Marke Apple immer häufiger mit der Automobilbranche in Verbindung gebracht.

Die Kunst, seine Kunden zu kennen – Ein Meisterwerk in 3 Akten

DELFIN – Dienstleistungen für Elektromobilität

Wer ist eigentlich Mr. X und was hat er mit Elektromobilität zu tun? Ist er der Kunde, die große Unbekannte? Zufriedene Kunden führen im besten Fall zu treuen Kunden, durch Word-to-Mouth-Effekte im Idealfall zu neuen (zufriedenen) Kunden, am Ende zu hohen Umsätzen und satten Gewinnen. Wenn ein Unternehmen es schafft, diese Kette zu einer Spirale zu formen, die mit jedem Produkt und jeder Dienstleistung weiter nach oben strebt, ist auch der langfristige wirtschaftliche Erfolg gesichert. Das ist die berühmte Wirkungskette der Kundenzufriedenheit. Doch wie weiß man, was Kunden als nächstes wollen, am besten noch vor den Wettbewerbern?

Führung: Kritische Diskussion statt Patentrezept

Unsere beiden letzten Kommentare nähern sich dem Thema neuer Führungskonzepte insbesondere in agilen Organisationsformen auf recht kritische Weise. Sie weisen mit Recht darauf hin, dass unter dem Konzept der Agilität sehr viel subsumiert wird – das ist das Schicksal aller bedeutenderen Organisations- bzw. Managementtrends unserer Zeit. Sie werden bekannt, und Wissenschaftler, Berater und Praktiker machen Erklärungsversuche, die an der individuellen Erfahrungswelt andocken – was die Abgrenzbarkeit erschwert und fast notwendigerweise zu einem »Ausfransen« führt. Beflügelt wird die Diskussion auch deshalb wohl so stark, weil sie Agilität in ihren Bezügen zu Formen der Selbstorganisation, der Hierarchiefreiheit und der vermeintlichen »Führungslosigkeit« diskutieren. Von da ist es dann zu Konzepten der Holacracy nicht weit.

Spontanhelfer sucht Krise: Wie Mittlerorganisationen unser Krisenmanagement revolutionieren können

Die Folgen eines Hochwassers abmildern, die Flüchtlingshilfe meistern, die Schäden nach einem Sturm beseitigen, und das alles unter Zeitdruck – jede BOS (Behörde und Organisation mit Sicherheitsaufgaben) und Hilfsorganisation träumt doch in einem solchen Moment von motivierten Helferinnen und Helfern, die ihnen zusätzlich unter die Arme greifen.

Autonomes Fahren: Wann können wir die Fahrt verschlafen?

Autounfälle sind trauriger Alltag und in der Öffentlichkeit leider so normal geworden, dass sie kaum mehr in den Medien erwähnt werden. Anders bei so genannten autonomen oder automatisierten Fahrzeugen: Hier ist die öffentliche Aufmerksamkeit so hoch, dass selbst ein an sich vorteilhaftes Konzept nur unter dem Gefahrenaspekt betrachtet wird. Dabei sind autonome Fahrzeuge in vielen Aspekten weiter, als die Öffentlichkeit es heute wahrnimmt. Selbst die kühne Zukunftsvision, während des Fahrens zu schlafen und die Kontrolle dem Fahrzeug zu überlassen, könnte Wirklichkeit werden. Dennoch gibt es offene Fragen und Lücken im System.

Acht Fragen, fünf Länder, ein Fall: die Erfolgsformel der Elektromobilität

DELFIN – Dienstleistungen für Elektromobilität

Die Vor- und Nachteile von Elektromobilität werden fast schon gebetsmühlenartig rezitiert. Fehlt die Nachfrage oder mangelt es doch eher an Angebot? Reichweitenangst und Ladesäulenwüsten, uneinheitliche Ladestandards und scheinbar horrende Fahrzeugpreise bei nicht alltagstauglicher Modellauswahl sind fast schon Standardrepliken, im Wechsel mit Erfolgsmeldungen bei Ladeinfrastruktur, Batterieproduktion oder neu geplanten Modellen seitens großer Automobilhersteller. Ein wirklich klares Bild zu dieser Zukunftstechnologie zeichnet sich derzeit noch nicht ab.

Smartcity Blogs (1), die die Stadt neu denken

Stadtgestaltung ist längst nicht mehr Angelegenheit der berufsmäßigen Stadtplaner. Die Labors und Denkfabriken der Stadt der Zukunft verlagern sich immer mehr ins Internet und in die städtischen Gesellschaften selbst. Vorbei ist die Arbeit am Reißbrett, der Gestaltungsraum ist der öffentliche Raum geworden, den Stadtgestalter gut vernetzt, aktiv und häufig äußerst professionell entwickeln und verändern. Für die interessierten Leser, Unternehmer und Mitgestalter haben wir eine Liste unserer »Most-Inspiring-Blogs« zum Thema Smartcity zusammengestellt:

Open Data und Logistik – ein unschlagbares Duo

Urbane und regionale Logistik sind Schlüsselherausforderungen für die Städte der Zukunft, die wir nicht bewältigen werden, wenn wir nicht zu einem neuen Umgang mit Daten finden. Während im Bereich städtischer Logistik oft ein Mangel an Daten herrscht, so sind es bei Open Data meist die Anwendungen. Durch die Schaffung und Nutzung von Synergien in den Bereichen Open Data und urbaner sowie regionaler Logistik können zahlreiche neue Anwendungen entstehen. Zukünftig müssen Lösungen in diesem Zusammenhang aber vor allem die Entsorgungslogistik adressieren. Denn wo versorgt wird, muss auch entsorgt werden!