Crowd-Engineering: Produktenwicklung wann, wo und wie du willst

Wir wollen Roboter designen. Wir wollen Autos, Satelliten, Flugzeuge, Motorräder und Maschinen aller Art entwickeln. Deshalb sind wir Ingenieure geworden. Doch was wir im Berufsalltag machen, hat mit unseren ursprünglichen Vorstellungen oft wenig gemein. Lästige Routinearbeiten verschwenden große Teile unserer Zeit, gesprächige Mitarbeiter verwandeln Meetings in eine Geduldprobe und ob das neuste Projekt den eigenen Vorlieben entspricht, ist mitunter reine Glückssache. Wäre es da nicht viel angenehmer, spannende Entwicklungsprojekte selbst auszuwählen, mit einem Team Gleichgesinnter an neuen Lösungen zu tüfteln und dabei flexibel zu bleiben?

Administration »En marche«: was öffentliche Verwaltungen von Start-Ups lernen können

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Ich hatte am vergangenen Wochenende die Gelegenheit, im Rahmen der jährlich stattfindenden German-French Young Leader Konferenz (GFYL) in Paris gemeinsam mit Dr. Max Neufeind vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)einen Workshop zum Thema »Can governments learn from start-ups? Leadership and hierarchy in the digital age« zu moderieren – auf Basis unseres gemeinsamen Projekts und unserer Fallstudien zum Thema New Work in Deutschland.

Sprintlernen als Ausweg aus der Weiterbildungsfalle? – Teil 2

Wie Personalentwicklungen der Weiterbildungsfalle begegnen können

In medias res
Agiles Sprintlernen mit inMEDIASres – Qualifizierungsoffensive zur performanten Mediennutzung im Lernen, im kollegialen Austausch und in der Arbeit: Digitalisierungsstrategien mit Scrum orientiertem Medienkompetenzerwerb unterstützen. Die Partner des Forschungsvorhabens »inMEDIASres« haben es sich zur Aufgabe gesetzt, einen neuen Lernansatz zu erproben, mit dem der Medienkompetenzerwerb im Transformationsprozess outcomeorientiert unterstützt wird.

Gefragt ist ein Lernansatz, mit dem Personalentwicklungen der Gleichzeitigkeit von quantitativem, qualitativem und Veränderlichkeitsanspruch im Lernen begegnen können. Ein Lösungsansatz kann darin gesehen werden, das betriebliche Lernen nach dem Vorbild der Ansätze zum agilen Management von Softwareentwicklungsprojekten zu gestalten. Diese haben sich längst im VUCA*-Umfeld bewährt. Der bekannteste Ansatz nennt sich »Scrum« und stellt letztlich ein Rahmenmodell dar, das das Zusammenwirken der Akteure, ihre Rollen, den Prozess sowie die Instrumente der Zusammenarbeit beschreibt. So gelingt es, Verantwortung dezentral auf mehrere Akteure zu verteilen, die gemeinsam schnell bedarfsorientiert agieren können. Die Qualität der Zusammenarbeit und der Outcomes sind dabei über den vorgegebenen Rahmen abgesichert.

Sprintlernen als Ausweg aus der Weiterbildungsfalle? – Teil 1

Wie die Arbeitstrends den Lernbedarf nachhaltig verändern

In medias res
Agiles Sprintlernen mit inMEDIASres – Qualifizierungsoffensive zur performanten Mediennutzung im Lernen, im kollegialen Austausch und in der Arbeit: Digitalisierungsstrategien mit Scrum orientiertem Medienkompetenzerwerb unterstützen. Die Partner des Forschungsvorhabens »inMEDIASres« haben es sich zur Aufgabe gesetzt, einen neuen Lernansatz zu erproben, mit dem der Medienkompetenzerwerb im Transformationsprozess outcomeorientiert unterstützt wird.

Drei große Trends bestimmen derzeit die Arbeitswelt in Deutschland und werden den Kompetenzbedarf sowie die Entwicklung von Kompetenzen nachhaltig beeinflussen: Die zunehmende Digitalisierung, der demografische Wandel und die VUCA-Welt. Letztere bezeichnet Arbeitssituationen und -anforderungen, die durch hohe Veränderlichkeit, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität gekennzeichneten sind.

»Es reicht nicht aus, sich der Krawatten zu entledigen«

Alexander Bernert, Head of Retail Market Management Zurich Gruppe Deutschland, hält beim Fraunhofer-Forum »Innovate Insurance« am 19. Juni 2018 in Stuttgart einen Vortrag zum Thema »Hack your company – Wie man mit Design Thinking und agilem Arbeiten das Unternehmen verändert«. Im Vorfeld haben wir mit ihm über Experimentierfreude und agile Versicherer gesprochen.

Mobilität unter Strom – Plädoyer für eine Grenzüberschreitung

Straßen, die Elektrofahrzeuge beim Fahren wieder aufladen; Elektrofahrzeuge, die ohne große Batterie auskommen und dadurch kostengünstiger werden: In einem Pilotprojekt in Schweden wird gerade genau das erprobt. Hier greifen Innovationen aus zwei Systemen – Energie und Mobilität – ineinander. Eine Vision für die Zukunft? Tatsächlich sieht die Realität in Deutschland heute noch anders aus. Elektromobilität ist in aller Munde, doch von wirklich bahnbrechenden Lösungen sind wir noch weit entfernt. Ob wir gewappnet sind für die potenzielle Systemtransformation, die der Mobilitätswandel mit sich bringt? Ein Umdenken ist erforderlich.

Gute Ideen gemeinsam besser machen: Crowdsourcing auf der MS Wissenschaft

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Seit 15. Mai ist die MS Wissenschaft auf Tour: Das Ausstellungsschiff präsentiert anlässlich des Wissenschaftsjahrs 2018 zahlreiche Exponate, welche Einblicke in die Arbeitswelten der Zukunft geben sollen. Hierzu hat sich ein junges Team des Fraunhofer IAO etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Unser Soft Sense-Exponat ist ein interaktiver Pong-Tisch mit smarten Sitzhockern. Dazu habe ich bereits in meinem Blogbeitrag »Arbeitswelten der Zukunft: Mehr Menschlichkeit trotz oder dank Digitalisierung?« berichtet.