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Digitale Transformation

Best of Social Media Marketing 2015 – HdM-Studierende haben ihre Favoriten gewählt

| 20. Januar 2016 | Kommentare

Wer sich mit Social Media beschäftigt, weiß: am besten lernt man hier, indem man einfach loslegt und Dinge ausprobiert. Oder indem man sich gute Praxisbeispiele erstmal genauer anschaut. Genau das haben Studierende des Online-Medien-Managements- an der Hochschule der Medien HdM, im Rahmen meiner Lehrveranstaltung getan und ihre Corporate Social Media-Favoriten des vergangenen Jahres herausgesucht. Die Studentin Karoline Kaufmann hat die Übung analysiert und stellt die Besten der Besten Social Media-Kampagnen und ihre Erkenntnisse daraus in einer Studie vor.
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Alexa, Cortana, Siri und Co.: Wie digitale Assistenten die Internetnutzung revolutionieren

| 1. Dezember 2015 | Kommentare

Digitale Assistenten sind so genannte persönliche Berater, die auf Basis unserer natürlichen Sprachen mit dem Kunden interagieren können. Das bekannteste Beispiel ist wahrscheinlich »Siri« von Apple. Daneben gibt es mittlerweile auch »Alexa« (Amazon), »Cortana« (Microsoft), »Google Now«, »Facebook M« oder aber »Samantha« aus dem Film »Her« von Joaquin Phoenix, die als Betriebssystem und künstliche Intelligenz sogar eine freundschaftliche, später dann eine intimere Beziehung mit dem Hauptdarsteller aufbaut. Doch die nette Ansprache durch unsere digitalen Alltagsbegleiter ist nur eine Seite einer tiefgreifenden Umwälzung. Die Nutzung klassischer Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo könnte uns in naher Zukunft vorkommen wie die Lochkarten-Computer aus den 60er Jahren.
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Neurotechnologien nutzerzentriert gestalten – oder bleiben lassen

| 25. November 2015 | Kommentare

Neurotechnologien bieten die Möglichkeit, technischen Systemen Informationen über mentale Zustände, Emotionen und Intentionen der Nutzer zu liefern. Auf Basis dieser zusätzlichen Nutzerinformationen können die Systeme ihr Verhalten gezielt an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers anpassen und ihm passgenau Unterstützung, z.B. bei Arbeitsaufgaben, liefern (vgl. letzten Blogbeitrag). Aber wollen wir überhaupt, dass ein Computer unsere Gedanken liest? Für viele Menschen ist ein »Allwissender Computer« doch eher ein Horror-Szenario oder zumindest ziemlich unheimlich. Unter welchen Umständen und in welchen Situationen wäre dies akzeptabel, ja sogar erwünscht? Welche Bedenken gibt es?
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Neurotechnologien: Zeig‘ mir, was du denkst und ich geb‘ dir, was du brauchst!

| 24. November 2015 | Kommentare

Wir haben in vielen zwischenmenschlichen Situationen einen untrüglichen Instinkt dafür, wie sich andere Menschen fühlen und wie sie sich als nächstes verhalten werden. Dank dieses automatischen Radars fällt der Kaffeebecher, den uns der neue Barista im Café morgens hektisch über den Tisch streckt, nicht zu Boden. Und dass die Kollegin heute mal wieder schlecht gelaunt ist, bemerken wir augenblicklich an ihrem dahin genuschelten »Morgen«. Psychologen vermuten, dass wir uns bei jeder Handlung und Regung automatisch in unser Gegenüber hinein versetzen. Dazu simulieren wir seine Intentionen und Gefühle in unserem Gehirn auf Basis unserer eigenen Erfahrungen nach, um dann unser eigenes Verhalten entsprechend anpassen zu können. Dies geschieht in Sekundenbruchteilen und ohne, dass wir es überhaupt bewusst merken.
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Zu Gast in einem Hotel der Zukunft

| 17. November 2015 | Kommentare

Im Forschungsprojekt FutureHotel arbeiten wir an innovativen Strategien und Konzepten für die Hotels von morgen: Zum Beispiel wird der Buchungs- und Check-in-Prozess automatisiert, indem Gäste und Mitarbeiter mithilfe von mobilen Geräten den Gast empfangen. Das erleichtert aber nicht nur den Check-in, sondern ist auch im Hotelzimmer praktisch, beispielsweise wenn der Gast die Annehmlichkeiten des Smart Homes, welches er von zuhause kennt, auch im Hotelzimmer vorfindet und nutzen kann.
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Industrie 4.0 gestalten – Wenn der Roboter mit dem Gewerkschaftler…

| 5. November 2015 | Kommentare

Die IG Metall hat einen neuen Hoffnungsträger. Er ist nicht besonders groß, extrem wendig, arbeitet fehlerfrei ohne Ermüdung. Außerdem hat er keinerlei Berührungsängste. Die Rede ist nicht von Jörg Hofmann, dem neuen Vorsitzenden, sondern von James, unserem bohrmaschinenmontierenden Leichtbauroboter, den wir gemeinsam mit Universal Robots auf dem Gewerkschaftstag letzte Woche ausgestellt haben.
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Self-Services in der Stadt der Zukunft

| 22. September 2015 | Kommentare
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 5: Die digitale Stadt

Automaten haben einen festen Platz in unseren Stadtlandschaften. Anlässlich neuer Gadgets im Bereich der Mobilgeräte wird zwar regelmäßig das komplette Verschwinden der Automaten oder ihr »Wandern in die Hosentasche« prophezeit, doch die Anforderung, dass Services im öffentlichen Raum möglichst für alle zugänglich sein sollen und die zu beobachtende Langlebigkeit von Parkautomaten und Co. lässt vermuten, dass sie uns auch in Zukunft noch eine Weile erhalten bleiben werden.
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Service kostenfrei, aber nicht umsonst?!

| 17. September 2015 | Kommentare

Wenn ich als Käufer unterwegs bin, finde ich das Wort »kostenfrei« wirklich charmant; es lockt mich an. Aber irgendwie suche ich dann den Haken. Bekommt man den wirklich jemals was »umsonst«? Oder gilt nicht immer »Umsonst ist nichts«, und dieses tolle Wort ist nur ein Trick? Wenn ich mir die Brille des Anbieters kostenloser Leistungen aufsetze, ist »kostenlos« doch eher das, was ich nicht will: nämlich Leistungen verschenken. Als Unternehmer muss ich Gewinn erwirtschaften, um zumindest meine Kosten zu decken. Sicherlich denke ich mir, dass Anbieter von »Kostenlos-Leistungen« diese Strategie des Verschenkens fahren, um Kunden anzulocken. Doch längerfristig geht es nicht ohne Refinanzierung durch andere Quellen. Wie funktioniert das?
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Forschung in der Flüchtlingskrise: raus aus dem Elfenbeinturm

| 14. September 2015 | Kommentare

Derzeit erleben wir in Europa eine Situation, die wir eigentlich in unseren gemäßigten Breiten nicht mehr kennen. Flüchtlingsströme, das ist doch lange her oder weit weg, oder doch nicht? Die staatlichen Stellen scheinen überfordert. Ohne Hilfsorganisationen und ehrenamtliche Helfer scheint es nicht zu gehen.

Spontane Freiwillige koordinieren sich nicht nur unter dem Hashtag #trainofhope auf Twitter und über Facebook und mittlerweile nicht nur für ankommende Flüchtlinge in München, sondern auch in Wien und in Ungarn. In München waren die Helfer so erfolgreich, dass die Polizei bat, keine Spenden mehr an den Hauptbahnhof zu bringen.
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