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OT-Sicherheit

Kein Backup? Kein Mitleid. Das 1×1 der reaktiven OT-Sicherheit und Resilienz.

| 24. Juli 2024 | Kommentare

Nichts geht mehr, alles steht still: Mit einem Angriff auf die IT- und OT-Infrastruktur müssen Unternehmen heute täglich rechnen, oft passiert dies gerade auch an Wochenenden oder kurz vor Feiertagen.

Wie können sich Unternehmen auf den Fall der Fälle vorbereiten? Eine schnelle, koordinierte und effiziente Reaktion hilft, potenzielle Schäden zu begrenzen und verhindert, dass diese für das Unternehmen existenzbedrohend werden. Durch eine gute Vorbereitung kann man die »Headless Chicken Phase« direkt nach einem Angriff auf ein Minimum beschränken und den Mitarbeitenden traumatische Erfahrungen ersparen. Für produzierende Unternehmen, die über Operational Technology (OT) verfügen, erfordert die Vorbereitung auch ein geübtes Zusammenspiel zwischen dem oft IT-lastigen Security Operations Center (SOC) und den Verantwortlichen für die Produktionsanlagen. Die Devise lautet daher: vorbereiten, vorbereiten, vorbereiten!

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»You can’t protect what you don‘t know«: OT-Sicherheit fängt beim Assetmanagement an

| 6. Mai 2024 | Kommentare

Praktiker in produzierenden Betrieben wissen: Das Assetmanagement ist von zentraler Bedeutung für die OT-Sicherheitsarchitektur – doch die Einführung, Umsetzung und das Life-Cycle Management eines Assets wird oftmals für alle Beteiligten zu einem sehr langwierigen, frustrierenden Prozess und die Zufriedenheit mit den erzielten Ergebnissen ist nicht selten niedrig. Woran liegt das und wie kann man es besser machen?
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»Die Malware läuft auf zwei Beinen in die Fabrik«: OT-Sicherheit in der Produktion

| 17. Januar 2024 | Kommentare

Während die IT-Sicherheit für alle Unternehmen eine große Bedeutung hat, stehen produzierende Unternehmen vor ganz neuen Herausforderungen: die Sicherheit der OT, der sogenannten Operational Technology. Hier geht es um den sicheren Betrieb der Maschinen und Produktionszellen auf dem »Shopfloor«, den Produktionsflächen der Fabriken.

Für Jahrzehnte wurden Produktionsanlagen von der IT unabhängig gesteuert und waren nicht mit dem Internet verbunden. Dies ändert sich im Moment rapide, da immer mehr industrielle Prozesse digitalisiert und vernetzt werden. Die dadurch bedingte immer engere Verflechtung von IT und OT machen die Produktion für kriminelle und staatliche Akteure leichter angreifbar. OT-Security ist das Gebot der Stunde.
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Social Engineering: Wie Mitarbeitende zum Einfallstor für Hackerangriffe auf Unternehmen werden

| 16. November 2022 | Kommentare

Prominente Angriffe mit Verschlüsselungstrojanern haben in der letzten Zeit Firmen wie Pilz aus Ostfildern bei Stuttgart, den Juwelier Wempe oder auch die Heise Gruppe getroffen und erhebliche Schäden verursacht. In der Presse ist im Zusammenhang mit diesen Attacken immer wieder von »Hackern« die Rede. So entsteht leicht der Eindruck, dass sich Angreifer über technische Schwachstellen in die IT-Systeme von Unternehmen »hacken« – doch dieser Eindruck trügt.

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