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Technischer Service 4.0 – welche Technologien Sie jetzt im Blick haben sollten

Haben wir gestern noch von 2.0-Technologien gesprochen, sind wir jetzt bei 4.0 angekommen. Sie haben das nicht gewusst? Dann wird es Zeit, vor allem, wenn Sie in Ihrem Unternehmen ein industrielles Service-Geschäft betreiben. Mit »Industrie 4.0« werden derzeit neue Produktions- und Fertigungsprozesse beschrieben, bei denen Objekte und Maschinen miteinander interagieren, wodurch eine weitgehende Vernetzung aller wertschöpfenden Elemente erreicht wird.

Service productivity beyond labor: measure the inputs that matter

RESER 2011 Hamburg

The XXI. RESER conference on September 8.-9. 2011 in Hamburg, Germany saw more than 100 contributions exploring and explaining all sorts of aspects of service productivity (www.reser2011.de). Common denominators for most of the issues concerning service productivity seem to be efficient processes and resources. The process component defines the activities and necessary transformations, including the integration of external factors, to achieve targeted results. The resources of the service provider are one of the most important inputs to facilitate these processes.

Verwalten Sie noch oder innovieren Sie schon?

Wie gestalten Sie bisher Ihr Innovationsmanagement? Befragen Sie in einem aufwändigen Verfahren Ihre Mitarbeiter zur Entwicklungsstrategie oder studieren Sie stundenlang diverse Akten, um genaueren Aufschluss über Ihre Innovationseffektivität zu erhalten? Selbst ein erfahrenes Unternehmen, welches seinen Fokus auf die Entwicklung legt, stößt hier schnell an die Grenzen der Leistungsfähigkeit. Vor allem klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) scheuen den Aufwand eines systematischen Innovationsmamagements und lassen so immer noch viele Innovationspotenziale ungenutzt.

Mittendrin statt nur dabei: Service-Innovationen für Maschinenbauer

Produktbegleitende Dienstleistungen haben in den letzten Jahren sowohl zu Personal- als auch Umsatzwachstum in der produzierenden Industrie beigetragen. Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland nutzen produktbegleitende Dienstleistungen als Instrument der Produktdifferenzierung, um die Marktposition und den Markterfolg des Unternehmens zu stärken. Mit ihnen kann die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung entscheidend verbessert werden.

Wie man mit Maschinen in Zukunft Geld verdient…

Erinnern Sie sich an die Leute, die Ende der 80er Jahre mit ziegelsteingroßen Auto-Telefonen in Biergärten saßen, um in lausiger Qualität über das C-Netz zu kommunizieren? Das hat damals mächtig Eindruck gemacht, vor allem, weil die Geräte Unsummen kosteten und für den Normalbürger unerschwinglich waren. Seitdem ist eine Menge passiert. Die Telefone sind nicht nur billiger, sondern auch technisch besser und natürlich kleiner geworden. Die größten Veränderungen aber dürften im Geschäftsmodell liegen. Denn wenn es ums Geschäft geht, stellen sich stets zwei Fragen: Wie verdient man Geld? Und vor allem: Wer verdient das Geld?

Strategische Partnerschaft »Fit für Innovation«

Wie lässt sich das Bewusstsein für die Bedeutung der Innovationsfähigkeit in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik schärfen? Durch welche Maßnahmen kann die Innovationsfähigkeit von Unternehmen gezielt gefördert werden? Ziel der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Strategischen Partnerschaft »Fit für Innovation« ist es, diesen Fragen nachzugehen und damit zur schnelleren Umsetzung neuer Ideen und Technologien in erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen beizutragen.

Den Zukunftsmärkten auf der Spur: branchenübergreifende Services für den Maschinen- und Anlagenbau

Obwohl oder vielleicht gerade weil ich die Situation des Maschinen- und Anlagenbaus seit einigen Jahren mit Interesse verfolge, habe ich zunehmend Schwierigkeiten die Signale, welche die Branche in Bezug auf ihre wirtschaftliche Verfassung aussendet zu deuten. Vielleicht muss man aber in einer von Krisen und Turbulenzen geprägten Welt einfach anerkennen, dass die Zeiten eindeutiger Lageschreibungen vorbei sind. In jedem Fall lässt sich jedoch feststellen, dass weite Teile des Maschinenbaus wieder im Aufwind sind und einen deutlich anziehenden Auftragseingang verbuchen können. So weit so gut, wird jetzt wieder alles so wie vor der Krise?