Endlich verständlich: KI-Verfahren einfach erklärt

Wissenschafts­jahr 2019: Künstliche Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstliche Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Für viele Anwender und Interessierte sind Algorithmen der Künstlichen Intelligenz undurchdringbare Blackboxes. Tatsächlich gibt es Verfahren, die selbst für Experten schwer zu fassen sind. Gleichzeitig aber sind die Abläufe vieler leistungsfähiger Algorithmen relativ leicht zu verstehen, ohne dass man Experte oder Expertin für KI sein muss.

Arbeitswelt 4.0: Zukunftskonferenz als Startknopf für KMU-Transformers

Unternehmen in Baden-Württemberg haben mehrere industrielle Revolutionen erfolgreich bewältigt. Dampfkraft, Elektrizität, Chemie und zuletzt die Informationstechnologien führten dabei jedes Mal zu Wachstum, neuen Branchen und zahlreichen Chancen für innovative Unternehmen. Wir können und sollten uns daher auch heute ohne Angst den Herausforderungen der Industrie 4.0 und der Zukunft der Arbeit stellen und uns auf die neuen Gestaltungsmöglichkeiten konzentrieren.

Jobwunder lernende Organisation? Gestaltungsmöglichkeiten in der Arbeitswelt 4.0

Auch in der digitalisierten Zukunft benötigen Unternehmen eine ausreichende Anzahl an Arbeitskräften mit passender Qualifikation. Da Personalentwicklung langwierig ist, müssen Unternehmen die Weichen für die eigene Zukunft in der digitalen Transformation heute stellen. Trotz aller Volatilität zukünftiger Beschäftigungsszenarien sind die Gestaltungsräume hierfür größer, als es die Debatten um Arbeitsplatzverluste oder -gewinne vermuten lassen.

KI-Checkliste für KMU: Texte automatisiert verarbeiten in 8 Schritten

Wissenschafts­jahr 2019: Künstliche Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstliche Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Menschen sind ziemlich gut darin, Textdokumente wie Briefe, Rechnungen usw. zu lesen und zu verstehen. Doch oft gehen nicht nur ein oder zwei Dokumente am Tag ein, sondern deutlich mehr und häufig auch noch über diverse Kanäle. Mitarbeiter verbringen immer mehr Zeit mit der Bewältigung dieser Informationsflut. Maschinelles Textverstehen mit KI-basierten Systemen könnte hier zum Fluthelfer des Informationszeitalters werden.

Arbeitswelt 4.0: Gestaltet die anstehende Transformation gemeinsam mit den Menschen

Datengetriebene Geschäftsmodelle, vernetzte Technologien und eine agile Organisation sind die zukünftigen Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Doch die nächste Stufe der technologischen Revolution sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Softfacts, insbesondere die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur und die Befähigung der Beschäftigten, diese erst erfolgreich machen können.

Was kommt nach Open Innovation? Vier Handlungsempfehlungen für das Innovieren im Ökosystem

Technologie allein ist im Zeitalter von Inkubator-Modellen, wechselnder Kundenansprüche und extrem kurzer Entwicklungszyklen keine hinreichende Bedingung mehr für nachhaltig erfolgreiche Innovation. Innovation wird mehr und mehr zu einem sozialen Prozess, bei dem Netzwerkfähigkeit, Vielfalt und kooperative Strukturen zu Schlüsselkompetenzen werden. Trotzdem sind auch im Jahr 2019 Ansätze wie »Open Innovation« eher Utopie als Realität. Ein Grund dafür könnte der Mangel an Methoden und Erfahrungen sein, der aus dem abstrakten Begriff »Open Innovation« gelebte Innovationspraxis macht.

Vergesst die Mehrwertsteuer: So kann die Bahn wirklich attraktiver werden

Es war ein seltenes Spektakel, das sich mitten im Sommerloch auf der politischen Bühne beobachten ließ. Aus der Debatte um #Flugscham und einem Verbot von Inlandsflügen erwuchs der Vorstoß von Markus Söder nach einer steuerlichen Entlastung für Bahnreisende durch einen dauerhaften Verzicht auf die Mehrwertsteuer. Statt auf Gegenwind traf dieser in den darauffolgenden Tagen in den verschiedenen politischen Lägern auf breite Zustimmung. Nicht zuletzt, weil Söder damit ohnehin eine alte Forderung der Grünen aufgriff. Dennoch: ein Vorkommnis mit Seltenheitswert. Aber für den deutschen Schienenverkehr, immerhin das ausgerufene Rückgrat der Verkehrswende, ziehen dann auch Mal Grüne, SPD und auch die CSU gleichermaßen an einem Strang. Nun kann es sogar gar nicht schnell genug gehen und es stellt sich die Frage, warum ein solches Vorhaben nicht schon viel früher angestoßen wurde. Schließlich gibt es steuerlich vergünstigte Ticketpreise in anderen Ländern bereits seit einiger Zeit.