Wie Quantencomputing zum Wettbewerbsvorteil der Region Heilbronn-Franken wird

| 4. September 2026 | Kommentare

Blogreihe »Heilbronn rechnet mit der Zukunft«
Die globalisierte Wirtschaft ist in einem beispiellosen Umbruch. Um konkurrenzfähig bleiben zu können, reicht es nicht, ausschließlich auf derzeitige Trends zu setzen. Vielmehr ist eine frühzeitige Beschäftigung mit den kommenden technologischen Möglichkeiten notwendig. Quantencomputing (QC) erweitert die Grenzen klassischer Rechenverfahren und erschließt neue Potenziale in Bereichen wie der Materialentwicklung, Pharmazie sowie an den Schnittstellen zu Künstlicher Intelligenz und Cybersecurity. Deshalb könnte Quantencomputing zum entscheidenden Standortfaktor im Rennen um die Wertschöpfung der Zukunft werden. Doch wie können sich Regionen und ihre Unternehmen auf die Zukunftstechnologie vorbereiten? Diese Frage übersetzen wir im Forschungs- und Innovationszentrum für Angewandte Quanten-KI mit unserer Arbeit in ein ambitioniertes Ziel: den Aufbau eines international vernetzten Quanten-Hubs in Heilbronn-Franken. Die Region und ihre Unternehmen werden damit einen Ort haben, an dem Forschung, Talente, Unternehmen und neue Geschäftsmodelle rund um das Wechselspiel zwischen Quantencomputing und KI zusammenfinden.
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Wie Quantencomputing zum Wettbewerbsvorteil der Region Heilbronn-Franken wird2026-09-04T13:49:58+02:00

Green AI: KI plus Effizienz, minus Ressourcenverbrauch

| 3. September 2026 | Kommentare

Hand aufs Herz: Wie oft haben Sie heute schon KI genutzt?
Inzwischen ist die Technologie aus dem Alltag vieler Menschen kaum noch wegzudenken. Häufig kinderleicht in der Anwendung liefert sie scheinbar mühelos hochqualitative Ergebnisse, die den eigenen Aufwand stark reduzieren. Doch wo ist da der Haken und lässt sich der besagte eingesparte Aufwand messen?
In diesem Blogbeitrag werfen wir einen Blick auf Green AI und die oft vernachlässigten Umweltauswirkungen Künstlicher Intelligenz.

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Green AI: KI plus Effizienz, minus Ressourcenverbrauch2026-09-03T10:20:22+02:00

Die Babyboomer gehen – wie bleibt ihr Wissen im Unternehmen?

| 31. August 2026 | Kommentare

Blogreihe »Das Gedächtnis der Organisation«
Stellen Sie sich vor, Ihr bester Instandhalter geht nächsten Monat in Rente. Vierzig Jahre Berufserfahrung, er kennt jedes Anlagengeräusch, jede Störung hat er schon einmal gesehen. Natürlich haben Sie vorgesorgt: Es gibt ein Übergabedokument, zwanzig Seiten, sauber ausgefüllt. Und trotzdem wissen Sie beide, dass das Entscheidende nicht darinsteht – weil es sich nicht hineinschreiben lässt. »Wir wissen mehr, als wir zu sagen wissen«, hat der Philosoph Michael Polanyi diesen Umstand schon 1966 auf den Punkt gebracht. Genau an diesem Satz ist das Wissensmanagement dreißig Jahre lang gescheitert. Und das muss angesichts der einsetzenden Verrentungswelle anders werden.
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Die Babyboomer gehen – wie bleibt ihr Wissen im Unternehmen?2026-08-31T09:54:51+02:00

Vom Experiment zur Roadmap: So implementieren Industrieunternehmen Generative KI systematisch

| 27. August 2026 | Kommentare

Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) entwickelt sich rasant zu einer Schlüsseltechnologie der digitalen Transformation. Leistungsfähige Sprachmodelle unterstützen bereits heute Wissensmanagement, Softwareentwicklung, Kundenservice und Engineering. Sie helfen dabei, Informationen schneller zu verarbeiten, wiederkehrende Tätigkeiten zu automatisieren und komplexe Entscheidungen vorzubereiten. Während GenAI in Büro- und Verwaltungsbereichen bereits etabliert ist, steht ihr Einsatz in der industriellen Produktion noch am Anfang. Für produzierende Unternehmen liegen hier die größten Potenziale – und wir zeigen in diesem Beitrag, wie sie zielgerichtet, wirtschaftlich sinnvoll und nachhaltig erschlossen werden können.

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Vom Experiment zur Roadmap: So implementieren Industrieunternehmen Generative KI systematisch2026-08-27T10:25:29+02:00

Green AI: KI ist Teamsport – und das Team ist größer als gedacht

| 26. August 2026 | Kommentare

Künstliche Intelligenz wird häufig als Softwarethema diskutiert, doch das greift zu kurz: Mit dem KI-Boom steigt der Bedarf an Rechenleistung, Energieversorgung und spezifischer Infrastruktur. KI ist nicht nur eine Technologie-, sondern eine Systemfrage: Welche Voraussetzungen braucht KI, um langfristig ressourceneffizient, resilient und souverän betrieben zu werden? Die Antwort auf diese Frage wird auch darüber entscheiden, welche Standorte im Wettbewerb um diese Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts erfolgreich sein werden.

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Green AI: KI ist Teamsport – und das Team ist größer als gedacht2026-08-26T11:34:51+02:00

Innovationsfähigkeit im Zeitalter von KI und strukturellem Wandel

| 24. August 2026 | Kommentare

In meinem Blogbeitrag im Januar 2026 hatte ich die Bedeutung von Innovationen anhand des Films »2001: A Space Odyssey« von Stanley Kubrick bereits thematisiert und die Frage in den Raum gestellt, welche Bestandteile für Unternehmen zur Fähigkeit gehören, aus Ideen erfolgreiche Innovationen zu generieren. Genau mit dieser Fragestellung hat sich die Studie German Innovation Spotlight 2026 auseinandergesetzt– mit teils überraschenden Ergebnissen.

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Innovationsfähigkeit im Zeitalter von KI und strukturellem Wandel2026-08-26T09:10:29+02:00

Eine zweite Version von mir? Wie KI-Zwillinge unsere Arbeit verändern könnten

| 20. August 2026 | Kommentare

Greenfield Catapults: Von der Idee zum Forschungsangebot
Es ist kurz vor neun Uhr. Mein Kalender zeigt drei parallele Termine, im Postfach warten 47 ungelesene E-Mails. Während ich versuche, den Überblick zu behalten, schleicht sich ein Gedanke ein, den vermutlich viele kennen: Wie praktisch wäre es, wenn es eine zweite Version von mir gäbe? Eine, die im zweiten Meeting sitzt, während ich im ersten noch diskutiere. Eine, die Routine-Mails beantwortet – in meinem Ton, mit meinem Wissen und meiner Art zu formulieren. Das wirft schnell größere Fragen auf: Wo könnten solche KI-Zwillinge auch für Unternehmen einen echten Unterschied machen – und wo sind ihre Grenzen?
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Eine zweite Version von mir? Wie KI-Zwillinge unsere Arbeit verändern könnten2026-08-31T09:55:40+02:00

EUDI-Wallet-Pflicht erfüllt, aber Potenzial vergeben? Was Kommunen jetzt vorbereiten sollten

| 19. August 2026 | Kommentare

Ab dem 2. Januar 2027 müssen deutsche Behörden die EUDI-Wallet als Identifizierungsmittel akzeptieren. In den vergangenen Wochen haben wir mit mehreren Kommunen darüber gesprochen. Viele schildern eine ähnliche Lage: Das Thema kam plötzlich, Details der Umsetzung waren lange unklar und in den Haushalten für 2026 ist meist kein Budget eingeplant. Zudem entwickeln sich technische Hintergründe und rechtliche Vorgaben teilweise noch weiter. Für die Umsetzung fehlt daher oft Planungssicherheit und Geld.

Die Antwort, auf die sich viele Kommunen verständigt haben, lautet: Anbindung über die BundID. Das erfüllt die Pflicht mit geringem Aufwand. Diese Entscheidung ist nachvollziehbar, deckt weitergehende Wallet-Funktionen aber nicht ab und lässt Digitalisierungspotenziale liegen.

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EUDI-Wallet-Pflicht erfüllt, aber Potenzial vergeben? Was Kommunen jetzt vorbereiten sollten2026-08-26T09:07:02+02:00

Viele Optionen, Orientierung gesucht: Warum der QuantumBW Atlas mehr ist als ein digitales Verzeichnis

| 17. August 2026 | Kommentare

Orientierung in dynamischen Innovationsökosystemen
Das Ökosystem für Quantentechnologien wächst: Start-ups und Anwendungen entstehen, Forschung, »First Mover« in der Industrie und junge Talente schaffen hohe Dynamik. Doch diese Dynamik zeigt auch: mit zunehmender Technologiereife ist die Fülle der Aktivitäten kaum mehr überschaubar. Orientierung wird deshalb zur neuen strategischen Ressource für Forschende und Unternehmen, für Fördergeber und Innovationsakteure, für andere Quanteninitiativen und eine quanteninteressierte Öffentlichkeit.
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Viele Optionen, Orientierung gesucht: Warum der QuantumBW Atlas mehr ist als ein digitales Verzeichnis2026-08-31T09:56:08+02:00

E-Agrartechnik: Warum die Landwirtschaft zur Blaupause für nachhaltige und resiliente Wertschöpfung werden kann

| 14. August 2026 | Kommentare

Greenfield Catapults: Von der Idee zum Forschungsangebot
In meiner täglichen Arbeit als Wissenschaftler komme ich immer wieder mit neuen, innovativen oder sogar disruptiven Technologien in Kontakt. Dabei stelle ich mir immer wieder die Frage: Macht diese Technologie die Welt tatsächlich besser – und wurde sie entlang der Bedarfe und Bedürfnisse einer zukunftsfesten Gesellschaft entwickelt? Die ehrliche Antwort darauf lautet für mich leider oft: nein. Viel zu häufig entsteht oder entwickelt sich Technologie zum Selbstzweck weiter. Umso spannender ist für mich seit einiger Zeit der Blick in die Landwirtschaft und -technik. Hier habe ich den Eindruck, dass Innovation meist noch sehr direkt aus den praktischen Bedarfen der Landwirte heraus gedacht wird. Anders gesagt: Technik muss ein konkretes, dringliches Problem lösen, sonst hat sie keine Daseinsberechtigung. Genau das macht diesen Bereich so interessant, auch als mögliches Vorbild für andere Sektoren und Branchen.
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E-Agrartechnik: Warum die Landwirtschaft zur Blaupause für nachhaltige und resiliente Wertschöpfung werden kann2026-08-31T09:56:50+02:00