Auch in der Krise arbeitsfähig bleiben: Ein Praxisrahmen für Kommunen
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Vor kurzem stieß ich beim Scrollen auf Instagram auf ein Reel: Ein Roboter tanzt mit Menschen auf einer Firmenfeier, dazu der Text: »Wie ChatGPT auf unserer Firmenfeier auftaucht, weil er auch zum Team gehört.« Solche Beiträge sehe ich in letzter Zeit immer häufiger. Witzig, aber irgendwie auch entlarvend treffsicher. Denn hinter dem Scherz steckt eine Frage, die sich gerade in vielen Teams ernsthaft stellt: Was ist KI für uns eigentlich geworden?
Generative Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass sie vielfältige Büroaufgaben unterstützen kann. Die Debatte darüber, ob diese Technologie für Organisationen nützlich ist, ist längst überholt; die Beweislage zeigt eindeutig, dass sie es ist. Ob bei der Auswertung umfangreicher Antragsunterlagen oder der Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen – die potenziellen Effizienzgewinne sind beträchtlich. Doch auf dem Weg von einer funktionierenden Demonstration zu einer Implementierung, die nachhaltig Wertschöpfung mit sich bringt, stoßen die meisten Unternehmen auf eine unerwartete Hürde, die nichts mit der Technologie selbst zu tun hat: »Wie kann KI rechtskonform und effizient in reale Verwaltungsprozesse integriert werden?«
Die Falle vergangenheitsbezogener Daten: Wie Städte vermeiden können, in die falsche Zukunft zu investieren.
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