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Digitale Transformation

Expertise-to-Go: Ihre Fragen zum Thema Social Software beantwortet Fraunhofer IAO Experte Jochen Günther

| 30. September 2010 | Kommentare

Expertenveranstaltungen sind fundiert aber zeitaufwändig. Studien und wissenschaftliche Publikationen sind umfassend, aber eben auch umfangreich. Deshalb führt das Fraunhofer IAO jetzt eine neue Form des Dialogs mit Experten ein: Expertise-to-Go ist die einfachste und schnellste Möglichkeit, eine fundierte Antwort durch einen Experten zu erhalten.

Und so funktioniert der neue Expertendialog: Interessierte Fachleute und Laien können ihre Fragen über ein Formular an uns senden.
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Kennen Sie die richtige Software für Ihr Geschäftsprozessmanagement?

| 2. September 2010 | Kommentare

Wenn Sie als Verantwortlicher für das Geschäftsprozessmanagement Ihres Unternehmens diese Frage nicht eindeutig beantworten können, sind Sie in guter Gesellschaft. Für das Management von Geschäftsprozessen stehen im deutschen Markt nämlich rund 160 Softwarewerkzeuge zur Verfügung und es gibt kaum verlässliche Studien, die aufzeigen, welches Werkzeug für welchen Einsatzzweck am besten geeignet ist. Über einer der wichtigsten geschäftlichen Software-Anwendungen wuchert inzwischen ein Dschungel an möglichen Software-Werkzeugen, der Entscheidern auf Unternehmensseite den Durchblick verstellt, oder zumindest extrem erschwert. Unser Team am Fraunhofer IAO möchte das ändern und legt deshalb die bewährte Marktstudie zum Thema Business Process Management Tools – kurz BPMT – neu auf, um die aktuellen Entwicklungen nachzuzeichnen und Orientierung ins Dickicht der Anwendungen zu bringen.

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Backstage IAO-Blog: Klicktrends und Vernetzungspotenziale

| 23. Juli 2010 | Kommentare

Ein Blog ist mehr als nur eine Publikationsmöglichkeit. Als »Social Media« ist die Vernetzung und Verbreitung innerhalb der digitalen Welt für einen Blog mindestens genauso wichtig wie der geschriebene Beitrag und die scharfe These – nur ist diese Vernetzung nicht allgemein einsehbar. Grund genug für uns, einen Blick ins technische Backstage des IAO-Blogs zu werfen und die Klicktrends und viralen Vernetzungen offen zu legen, die die Beiträge der IAO-Wissenschaftler ausgelöst haben.
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Augmented identity – wie bleibe ich Herr über meine digitale Identität?

| 16. Juli 2010 | Kommentare

Täglich hinterlassen wir digitale Spuren in sozialen Netzwerken, Online-Bilderdiensten, beim elektronischen Bezahlen und bei der Authentisierung mit Smartcards. Meistens ist uns gar nicht bewusst, dass wir damit Informationen preisgeben, die wir im persönlichen Umgang vertraulich behandeln würden. So sind Bilder häufig mit Positions- und Zeitinformationen versehen. Mit deren Publizierung könnten sie anderen Personen detaillierte Rückschlüsse auf unser Verhalten und unsere Gewohnheiten erlauben und als Basis für ein ungewolltes Nutzerprofil dienen. Und ab kommenden November gibt es mit dem elektronischen Personalausweis eine neue Datenquelle. Was heißt das nun für uns? Werden wir durch das Hinterlassen solcher Datenspuren zum gläsernen Menschen? Verlieren wir die Herrschaft über unsere digitale Identität?
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Den Zukunftsmärkten auf der Spur: branchenübergreifende Services für den Maschinen- und Anlagenbau

| 24. Juni 2010 | Kommentare

Obwohl oder vielleicht gerade weil ich die Situation des Maschinen- und Anlagenbaus seit einigen Jahren mit Interesse verfolge, habe ich zunehmend Schwierigkeiten die Signale, welche die Branche in Bezug auf ihre wirtschaftliche Verfassung aussendet zu deuten. Vielleicht muss man aber in einer von Krisen und Turbulenzen geprägten Welt einfach anerkennen, dass die Zeiten eindeutiger Lageschreibungen vorbei sind. In jedem Fall lässt sich jedoch feststellen, dass weite Teile des Maschinenbaus wieder im Aufwind sind und einen deutlich anziehenden Auftragseingang verbuchen können. So weit so gut, wird jetzt wieder alles so wie vor der Krise?
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7 Thesen für einen Leitanbieter Elektromobilität Deutschland

| 8. Juni 2010 | Kommentare

Kaum einem technologischen Themenfeld wird sowohl in der Fachwelt als auch in der breiten Öffentlichkeit derzeit soviel Aufmerksamkeit zuteil, wie der Elektromobilität oder präziser der Elektrifizierung des Antriebstrangs. In der Dynamik, die das Thema erfährt, liegt eine große Chance, jedoch nur dann, wenn neben allem Optimismus auch eine realistische Einschätzung der heutigen Leistungsfähigkeit sowie der Entwicklungspotenziale erfolgt. Verdichtet auf 7 Thesen, fasst diese Stellungnahme des Fraunhofer IAO zentrale Punkte zusammen, die bei einer Diskussion über die Elektromobilität berücksichtigt werden sollten.
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Ist Stammdatenmanagement Ansichtssache?

| 12. Mai 2010 | Kommentare

Letzte Woche hatte ich einen Termin bei München, dessen eigentlicher Inhalt auf die Frage reduziert werden kann: Was ist Stammdatenmanagement (MDM) und wie grenzt es sich vom Produkt-Informationsmanagement (PIM) ab? In gewisser Weise befinden wir uns damit in einer Diskussion um eine scharfe Definition von unscharfen Begriffen. Sie kann auch geführt werden um ERP, CRM, Cloud-Computing oder SOA und sicherlich gibt es dazu die eine oder andere Definition, aber eine einheitliche und für alle verbindliche gibt es nicht und wird es aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtungen der Lösungen innerhalb einer »Kategorie« nie geben. Denn eine Marketingabteilung wird die Kategorie ihres Systems immer so definieren, dass ihr System die daraus resultierenden Anforderungen optimal erfüllt.
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Welche Potenziale bieten mobile IT-Anwendungen meinem Unternehmen? Machen Sie den MobilityCheck!

Es muss doch möglich sein, Unternehmen schnell und einfach einen Einblick in die mobile Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse zu ermöglichen – und bei dieser Gelegenheit auch gleich noch die derzeitige Situation sowie die möglichen Potenziale zu untersuchen! Der Name Fraunhofer verpflichtet, daher haben wir so eine Herausforderung gerne angenommen. Gesagt, getan: Nach mehreren Monaten Entwicklungsarbeit haben wir den »MobilityCheck« fertig gestellt. Er liefert Unternehmen innerhalb von ca. 20 Minuten anhand eines kurzen Fragebogens sozusagen den »mobilen Durchblick«.
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Kostenloses Lunchpaket für Entwickler: Das Fraunhofer-Projekt »MWare«

Logo Mware

»The free lunch is over« ist ein bekanntes Zitat der Software-Koryphäe Herb Sutter, der sich damit auf den immerwährenden »Hunger« der Software-Anwendungen nach Leistungssteigerungen auf der Hardware-Seite bezieht. Denn unabhängig davon, um wie viel schneller die Prozessoren wurden, die Software-Industrie hat es immer geschafft, zusätzliche Kapazitäten mit neuen Funktionen auszulasten. War eine Anwendung in der Vergangenheit zu langsam, so konnten die Programmierer darauf vertrauen, dass die mit einer neuen Prozessorgeneration einhergehende Leistungssteigerung der Ausführungsgeschwindigkeit der Anwendung direkt zugute kommt. Doch dieser »Free Lunch« ist nun vorbei.
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eCollaboration: Zurück in die Zukunft

| 9. März 2010 | Kommentare

Einsatzgebiete, Umsatzprognosen und Techniklösungen zur Unterstützung der Zusammenarbeit über Distanz, ohne den Raum verlassen zu müssen, begleiten meine Projektarbeiten seit gut 15 Jahren. Die Bezeichnungen und die technologischen Grundkomponenten haben variiert: »Telekooperation« war einer, »Teamplattformen« ein anderer; »virtuelle Unternehmen« galten für einige Jahre als DAS Konzept zukunftsweisender, flexibler Organisation. Und die journalistischen bzw. anbieterseitigen Voraussagen für die Nutzungszahlen von Videokonferenzsystemen zeigten immer dasselbe Muster: eine steil nach oben ragende Kurve. Nur die Jahresangaben auf der x-Achse haben sich nie so realisieren lassen wie erwartet und mussten immer wieder nach oben bzw. rechts korrigiert werden. Also kein echtes Thema? Oder mittlerweile vielleicht schon so weit verbreitet, dass man sich in einem anwendungsorientierten Forschungsinstitut damit nicht mehr auseinandersetzen muss?

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