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Future Mobility

Mobile Usability: Das Auto als »just another device«?

| 18. Januar 2012 | Kommentare

Mehr als die Hälfte der Bedienungsanleitung eines Mittelklassewagens besteht aus Erklärungen für Sicherheits-, Kommunikations-, Informations- und Entertainment-Systeme im Auto – Tendenz steigend. Weil niemand diese gedruckte Informationsflut mehr beherrschen kann, ist Learning-by-doing angesagt. Zudem hält die Diskussion über Ablenkung durch Handybenutzung und Entertainment-Funktionen an – und wird durch Smartphones und Auto-Apps weiter angeheizt.
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Deutschland 2050: Willkommen in der Elektromobilen Stadt

| 9. Januar 2012 | Kommentare

Wir schreiben das Jahr 2012 – die elektromobile Wirklichkeit ist zu großen Teilen noch auf Pilotversuche und Flottentests beschränkt, und unsere Städte entsprechen noch weitgehend den traditionell Strukturen. Die »Elektromobile Stadt« ist heute noch ein faszinierendes Zukunftsszenario – doch diese Zukunft hat bereits begonnen. Im »Land der Ideen« und der automobilen Vordenker arbeiten heute bereits tausende Fachleute an der Stadt der Zukunft, in der Elektromobilität und eine neue, informations- und mobilitätsbasierte Kultur das Leben ihrer Bewohner bestimmen. Wie wird diese Vision Wirklichkeit? Wo steht die deutsche Forschung und Wirtschaft heute und was sind die Schritte auf dem Weg der Veränderung? Für ein Land, das seinen Wohlstand zu großen Teilen seiner Fähigkeit zur Innovation, seiner Hochtechnologie und nicht zuletzt seiner Autoindustrie verdankt, sind diese Fragen existenziell.
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Mein Haus, meine Tankstelle

| 15. Dezember 2011 | Kommentare

Plusernergiehaus

»Stoppen Sie den Wahnsinn!« tönte es lautstark und musikalisch untermalt von einigen Demonstranten im Hintergrund, als Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Verkehrsminister Peter Ramsauer am 7. Dezember das »Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilität« in Berlin eröffneten. Der Protest richtete sich aber keineswegs gegen das Haus, sondern gegen neue Flugrouten über Berlin. Dabei ist das Plusenergiehaus auch der Wahnsinn, aber natürlich in positivem Sinne, denn es erzeugt mehr regenerative Energie, als seine Bewohner verbrauchen:

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Sicheres Fahrvergnügen

| 13. Dezember 2011 | Kommentare

Usability als Schlüssel für sicheres Fahren

Entertainment vs. Sicherheit?
Zukünftige Infotainment- und Fahrerassistenzsysteme bieten großes Potenzial zur Steigerung von Fahrkomfort und Verkehrssicherheit. So kommt beispielsweise eine Flut an Smartphone- und Cloud-basierten Services auf Autofahrer zu; viele wünschen sich im Auto das volle Infotainment und Entertainmenterlebnis, das sie aus ihrem Wohnzimmer gewohnt sind. Sicher nicht in jeder Situation, aber der totale Verzicht entspräche nicht der Realität auf den Straßen weltweit.
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»Pole Position« oder »Ferner liefen«: Elektromobile Perspektiven für Baden-Württemberg

| 21. November 2011 | Kommentare

Der Wandel zur Elektromobilität bringt in den kommenden Jahren eine Reihe gravierender Veränderungen mit sich. Im Jahr 2020 werden weltweit ca. 50 Prozent mehr PKWs verkauft als heute. Der Anteil von PKWs mit reinem Verbrennungsmotor soll von heute rund 98 Prozent auf ca. 67 Prozent im Jahr 2020 abnehmen. Der Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeugkonzepte könnte bis dahin rund 5 Prozent betragen. Das klingt auf den ersten Blick recht bescheiden. Unsere aktuelle Strukturstudie »BWe mobil 2011« im Auftrag der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg zeigt jedoch, dass für diesen Marktanteil beim Endkunden ein Großteil des notwendigen industriellen Wandels schon vollzogen sein muss.
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Denk deine Stadt neu: Wettbewerb zur elektromobilen Stadt

| 21. Juni 2011 | Kommentare

Screenshot Vision Elektromobile Stadt

Energiekrise, Verstädterung, Rohstoffknappheit – man kann die Zukunft über die Risiken definieren – oder über die Chancen. Man kann Experten befragen oder kreative Ideen aus der Bevölkerung sammeln – oder man verbindet diese beiden Ansätze zu einem Ideenwettbewerb, in dem Wissenschaftler und Stadtbewohner gemeinsam an neuen Lösungen für die Stadt der Zukunft arbeiten.
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E-MikroMobilität: mehr als nur automobil

| 26. April 2011 | Kommentare

© 2011 YikeBike
© 2011 YikeBike

Elektromobilität kann man in zwei Richtungen denken: Erstens als die Elektrifizierung des Antriebsstrangs. Heraus kommt dann die heute verfügbare Produktpalette wie Fiat 500E, Mitsubishi iMiEV oder Mini-E. Diese Modelle sind Ergebnisse eines Conversion Designs, also der Integration elektrischer Antriebskomponenten in bereits vorhandene Fahrzeugtypen. Auto bleibt Auto und alles bleibt im Grunde, wie es ist. Doch genau deshalb kommt Elektromobilität in der Öffentlichkeit bisher kaum an. Die aktuellen Fahrzeuge sind Ergebnisse eines mittlerweile 125-jährigen Entwicklungsprozesses rund um den Verbrennungsmotor. Da liegt es nahe, dass ein Elektromotor nicht einfach ein Implantat ist, das man so einfach mit einem konventionellen Motor austauschen kann und alles bleibt wie gewohnt. Die zweite Denkrichtung verändert nicht das Auto, sondern unsere Vorstellung von Mobilität. Mehr lesen »

Ludwigsburg elektrisiert: Elektrofahrzeuge im Praxiseinsatz

| 22. März 2011 | Kommentare

www.elektromobilisiert.de

Elektromobilität ist keine Technik, sondern ein neues Paradigma für die Art, wie wir uns in Zukunft fortbewegen, Städte planen oder unsere Energieversorgung sicher stellen werden. Aktuelle Debatten zur Elektromobilität greifen daher oftmals viel zu kurz: Es reicht nicht aus, nur über Reichweiten, Stecker oder Batterieleistungen nachzudenken, vielmehr müssen wir Elektromobilität aus den Entwicklungszentren buchstäblich auf die Straße bringen. Neben der technologischen Seite muss sich die Forschung heute zunehmend auch der Anwendung widmen, denn letztendlich ist es immer der Endverbraucher, der über den Erfolg oder Misserfolg einer neuen Technologie entschiedet.
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Der lange Marsch in die elektromobile Zukunft: Zum Stand der Forschung in China

| 18. Januar 2011 | Kommentare

Das Electric-Vehicle-Symposium ist eine der traditionsreichsten Veranstaltungen im Bereich der Elektromobilität. Sie fand 2010 zum 25ten Mal statt – dieses Mal in China und traf damit den Puls der Zeit. Das Fraunhofer IAO nutze die Gelegenheit dort nicht nur seine wissenschaftliche Arbeit mit der Fachwelt zu diskutieren, sondern ebenfalls, um die Kontakte zu China im Bereich der Industrie, Wissenschaft und Politik auszubauen: In einer zweiwöchigen Forschungsreise hatten wir die Gelegenheit, uns direkt vor Ort bei den Firmen und Interviewpartnern aber auch im normalen Alltag ein Bild vom aktuellen Stand der Elektromobilität im Land des Drachens zu machen.
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In Zukunft »smart«: Die Lebenswelt von morgen auf dem Zukunftsforum 2011

| 14. Dezember 2010 | Kommentare

Zukunftsforum

Im Rahmen des Zukunftsforums 2011 möchte das Fraunhofer IAO am 27. Januar im Dialog mit Wissenschaftlern, Vertretern von Städten, Kommunen und Unternehmen und mit Bürgern wie du und ich zentrale Fragen rund um das Thema »Leben und Arbeiten in der Zukunft« aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Dr. Wilhelm Bauer, Institutsdirektor am Fraunhofer IAO, gibt in seinem Blogbeitrag bereits heute Antworten auf einige zentrale Leitfragen, die im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen werden.
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