Mensch und Innovation

Fast Track Innovation: Lass‘ deinen Prototypen für deine Idee sprechen

Erinnern Sie sich daran, wie Sie Ihre Ideen vor 20 Jahren entwickelt haben? Wollte man eine Idee als Prototyp erlebbar machen, musste man mit Papier, Kleber, Stiften oder sogar Tabakpfeifenreinigern basteln und hatte nur wenig verfügbare Informationen im Internet. Ich habe mir schon zu dieser Zeit viele Gedanken hierzu gemacht, wie Innovationen wohl im Jahr 2020 entstehen werden. Coole Gadgets, wie die damals vorhandene 3D-Drucktechnologie, waren noch ein Privileg von Spezialisten, noch dazu gab es aufgrund der hohen Fertigungskosten immer nur Einzelstücke. Dann gab es Überlegungen, zukünftig alles nur noch virtuell zu erstellen. Und wo stehen wir heute?

Was kommt nach Open Innovation? Vier Handlungsempfehlungen für das Innovieren im Ökosystem

Technologie allein ist im Zeitalter von Inkubator-Modellen, wechselnder Kundenansprüche und extrem kurzer Entwicklungszyklen keine hinreichende Bedingung mehr für nachhaltig erfolgreiche Innovation. Innovation wird mehr und mehr zu einem sozialen Prozess, bei dem Netzwerkfähigkeit, Vielfalt und kooperative Strukturen zu Schlüsselkompetenzen werden. Trotzdem sind auch im Jahr 2019 Ansätze wie »Open Innovation« eher Utopie als Realität. Ein Grund dafür könnte der Mangel an Methoden und Erfahrungen sein, der aus dem abstrakten Begriff »Open Innovation« gelebte Innovationspraxis macht.

Gleichstellung in F&E: Toolbox für mehr Wirksamkeit

Auf dem Papier und nur mit Blick auf die öffentliche finanzierte F&E steht Deutschland hinsichtlich der Gleichstellung gar nicht so schlecht da. Hochschulen sind heute in der Regel durch die Landesgesetze dazu verpflichtet, Gleichstellungspläne zu erstellen. Im Rahmen des Professorinnenprogramms wird bis zu einer halben Milliarde Euro zur Förderung der Einrichtung von mit Frauen besetzten Lehrstühlen sowie für Gleichstellungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Entsprechend sind auch in den Ingenieurswissenschaften sanfte Fortschritte erkennbar. Schaut man jedoch genauer hin, tut sich zum einen nicht genug, zum anderen ist aber noch ganz viel möglich.

Innovation for development: A starter kit

In my last blogpost, I shared my take on what innovation could and should do for development. To serve both economic as well as human and environmentalist concerns, innovation must be value-creating, leverage-oriented and resource-conserving. ‘So what?’ you might think. After all, what International Development needs least is yet another debate on terms and theories, isn’t it? Knowing that innovation can work as a catalyst for development (in all of its forms), the million-dollar question is how do we bring the ‘most developmental innovation’ to life?

Hey UNDP! This is how we can leverage innovation for development

Just a couple of weeks ago, I came back from Rwanda where we are implementing a “Design for Innovation” Training on behalf of the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Innovation has come to the forefront of the development discourse – and development practice – within the last years. Recently, the United Nations Development Programme (UNDP) announced the launch of its network of 60 so-called ‘Accelerator Labs’ spanning across nearly eighty countries in Africa, Asia, the Middle East and South America. To put it in UNDP’s own terms, the initiative is aimed at “re-imagining development for the 21st century”. Sounds good, doesn’t it?

Macht das glücklich – oder kann das weg? Was Sie von Marie Kondo über Frugales Innovieren lernen können

Wer liest schon Gebrauchsanleitungen? Viele Kunden wünschen sich einfache, robuste Lösungen, die durch Qualität fernab von Technikverliebtheit und Over Engineering überzeugen. Für andere ist dagegen die komplexe High-end Lösung genau richtig. Professionelle Fotografen arbeiten meist mit technisch anspruchsvollen Kameras. Viele Laien, die sich für Fotografie begeistern, möchten auch hochwertige Bilder erstellen. Sie können (und wollen) sich aber kein teures Profi-Gerät leisten und verzweifeln oft an deren Funktionsumfang. Optimal wäre ein günstiges Produkt, das exzellente Qualität bei einfacher Bedienbarkeit bietet, indem es sich auf die wesentlichen Funktionen beschränkt – eben eine Frugale Innovation.

EarthLab 2019: Wie neue Dialogplattformen das Potential von KI für Nachhaltigkeit nutzbar machen

Wissenschafts­jahr 2019: Künstlicher Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstliche Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Wie können Daten helfen, die Artenvielfalt oder das Klima besser zu schützen? Welche Möglichkeiten gibt es für eine dynamische Messung von städtischer Luftqualität? Und wie können die Orang-Utans auf Borneo von Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren?