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Morgenstadt City Challenge: Hier gibt es Zukunft für Ihre Stadt

| 28. Mai 2014 | Kommentare

Städte haben Zukunft – unklar ist nur, welche. Städte wie das entkernte, teilverfallene Detroit oder manche Gemeinden Osteuropas zeigen, dass nicht jedes Stadtmodell in den kommenden Jahren noch Bestand haben wird. In manchen strukturschwachen Gegenden Deutschlands ist inzwischen ein regelrechter Wettbewerb um Bewohner, Unternehmen und Zukunftsfähigkeit entbrannt. Das Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« der Fraunhofer-Gesellschaft untersucht seit 2012 im Verbund mit zahlreichen Partnern aus Städten und Industrie die Zukunftsfähigkeit von Städten, definiert die Kriterien und die Roadmap für die Zukunft und arbeitet mit Städten an der Umsetzung
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Adieu Anti-Virus – naive Ansätze für Unternehmenssicherheit

| 20. Mai 2014 | Kommentare
Wissenschaftsjahr 2014: Die digitale Gesellschaft

»Digitalisierte Arbeitswelten«
– IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2014:
»Die digitale Gesellschaft«

»Anti-Virus is dead« erklärt Bryan Dye, welcher im Vorstand der Symantec Corp. sitzt. Symantec, das ist einer der führenden Anbieter von IT-Sicherheitsprodukten. Norton AntiVirus ist ein bekanntes Beispiel. Die meisten Nutzer werden früher oder später mit einem Symantec-Produkt in Berührung gekommen sein. Was veranlasst nun einen der führenden Anbieter von Anti-Viren-Software sein Produkt für tot zu erklären?
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Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal in einer Bankfiliale?

| 19. Mai 2014 | Kommentare

Eben. Ich kann mich auch nicht erinnern.

Und so geht es den meisten: Der überwältigende Teil der Kundenkontakte findet am Automaten statt – und der Rest nicht etwa in der Filiale, sondern online. Die Self Service-Kanäle stellen also heute praktisch das Gesicht der Bank zum Kunden dar. Und werden vom Kunden durchaus geschätzt, wie wir in einer Studie zu Kundenkontaktkanälen festgestellt haben:
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Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist der spannendste Blog im Land?

| 14. Mai 2014 | Kommentare

Was macht einen Blog spannend? Interessante, lesenswerte Posts, thematische Vielfalt, kommentarfreudige Leser, ein ansprechendes Layout…? Reiner Korbmann, dem Autor des Blogs »Wissenschaft kommuniziert«, gefallen am IAO-Blog vor allem: Informative Blogposts, die fachliche Expertise, spannend aufbereitete Themen und die Praxisnähe unserer Posts. Darum hat er den IAO-Blog letzte Woche in der Reihe »Die spannendsten Forscher-Blogs« vorgestellt. Bei allem Lob klang auch Kritik an – und das ist für uns Anlass und Gelegenheit, unsere Leser selbst zu fragen: Was schätzen Sie am IAO-Blog? Was stört Sie? Was wünschen Sie sich von unseren Bloggern?
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How to avoid the innovation coma

| 7. Mai 2014 | Kommentare
Gastbeitrag
R&D Management Conference 2014

The R&D Management Conference 2014
3-6 June, Stuttgart
Management of Applied R&D: Connecting high value solutions with future markets

Most established companies recognize the need for innovation, as a driver for organic growth and as a means of differentiating themselves from competitors.

Notably managers from companies that are market leaders know how hard it is to create innovative growth business. The majority relies on the strength of the R&D department. For most companies however, R&D does mean: a lot of development and almost no research.

The same for innovation: Although busy engagements happen in the core business nothing is left for new business: Established businesses have customers, organizational structures, and prejudices that dispose them to stick with the familiar when they decide where to make their investments.
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Gesunde Produktionssysteme: Erfolgsfaktor im demografischen Wandel

| 5. Mai 2014 | Kommentare

Der demografische Wandel ist berechenbar geworden. Darum bereiten sich produzierende Unternehmen derzeit auf eine alternde Belegschaft und einen bevorstehenden Fachkräftemangel vor. Einen Schlüssel zum Erfolg sehen sie in der Gestaltung ergonomischer Arbeitsplätze und in der Umsetzung eines wirkungsvollen Gesundheitsmanagements.
Gerade in produzierenden Unternehmen kommt dazu die Herausforderung, die Beschäftigten ein Arbeitsleben lang motiviert und leistungsfähig zu halten. Außerdem gilt es, auch ältere, teilweise leistungsgewandelte Beschäftigte produktiv einzusetzen. Der Schlüssel dazu liegt in der Gestaltung der alltäglichen Arbeitsbedingungen und damit in der Arbeitsgestaltung.
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Grüner wird‘s nicht: Wie Sie Ihr Event CO2-neutral konzipieren

| 29. April 2014 | Kommentare

Verabschieden wir uns vom Modethema Nachhaltigkeit und blicken wir den Tatsachen ins Auge: Bei vielen nachhaltigen Events ist das grüne Element im Wesentlichen die Farbe des Event-Prospekts. Sogar auf Kongressen für Umweltschutz werden gigantische Mengen an Papier, Strom, Sprit verbraucht – ganz zu schweigen von den Kompetenzen, Arbeitsstunden und Budgets, die die Veranstalterteams intern einsetzen und stemmen müssen. Bei uns am IAO war das bislang wenig besser, auch wenn wir bereits seit Jahren in vielen Projekten diverse ökologische und soziale Standards verfolgen. Unser Institut nutzt natürliche Ressourcen, um mit unseren Projektpartnern neue Potenziale zu realisieren. Das ist unser Forschungsauftrag. Somit ist der Ressourceneinsatz gerechtfertigt. Aber in der Höhe? Auch in Zukunft? Welche grünen Potenziale sind noch unentdeckt und nicht gehoben? Unser Forschergeist galt beim Zukunftsforum 2014 unserer eigenen Ökobilanz und den Verbesserungspotenzialen, die über die etablierten Standards hinaus noch möglich sind. Unser Vorgehen war dabei ebenso simpel wie effizient – und am Ende erstaunlich nachhaltig:
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Intranet as endurance runner – Die nächste Stufe der internen Kommunikation

| 23. April 2014 | Kommentare

Die Intranets der ersten Generation glichen in vielem eher dem Nachfolger des »Laufwerks C:« als einem geeigneten Instrument der internen Unternehmenskommunikation. Ablagesysteme reihten sich an digitale Telefonbücher und der »soziale Brennpunkt« der unternehmensinternen Gemeinschaft schien den Zugriffen folgend der Speiseplan der Kantine zu sein. Diese ursprünglichen Ansätze haben die meisten Unternehmensintranets inzwischen weit hinter sich gelassen. Doch mit dem technologischen Fortschritt und der immer rasanter wachsenden Kommunikation in sozialen Netzwerken wachsen auch die Ansprüche von Unternehmen und insbesondere Mitarbeitern an Intranets, Mitarbeiterportale oder Kollaborationsplattformen weiter.
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Crowdfunding und disruptive Low Cost Innovation

| 22. April 2014 | Kommentare
Low-Cost Innovation

Kurz zusammengefasst tritt Innovation durch so-genannte low-end Disruptions auf, wenn etablierte Unternehmen die Anforderungen ihrer Kunden übererfüllen und neue Wettbewerber hierdurch die wesentlichen Funktionen in Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen zu einem niedrigeren Preis anbieten können. Oft geht dies auch mit neuen Geschäftsmodellen, Wertschöpfungsketten oder komplett neuen Lösungen einher. Hier kommt derzeit das Thema Crowdfunding als wesentlicher Treiber ins Spiel: zahlreiche Crowdfunding-Projekte haben sich das Ziel gesetzt, kostengünstige Substitutionen für die aktuell von Unternehmen angebotenen Lösungen zu entwickeln und anzubieten…
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»Gender-Diversity-Toolbox«: Wenn Fraunhofer wüsste, was Fraunhofer schon weiß!

| 16. April 2014 | Kommentare

Gender Diversity ist nicht nur ein Schlagwort einer zeitgemäßen Unternehmenskultur. Er ist ein Vorteil im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Deshalb hat das Team des EU-Projekts »STAGES – Structural Transformation to Achieve Gender Equality in Science« zusammen mit der Fraunhofer Zentrale nun ein Instrument entwickelt, mit dem Gender Diversity vom intellektuellen Anspruch der Hochglanzbroschüren in die alltägliche Praxis an den Instituten umgesetzt werden soll: die »Gender Diversity Toolbox«.
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