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Künstliche Intelligenz

An AI-Match in Heaven: OpenClaw und virtuelle Avatare

| 27. Februar 2026 | Kommentare

Zukunft strategisch gestalten – Blogreihe zum Metaverse
Was hat Open Claw nicht die letzten Wochen die Fachwelt entzückt und zugleich verschreckt! Begonnen als frei verfügbares, Open Source Agentensystem zählt es seit Anfang Februar zu den am schnellsten wachsenden Open Source-Projekten überhaupt. Der virale Durchbruch kam Ende Januar: Binnen 72 Stunden wurden zehntausende Agenten registriert und später die Marke von über 1,5 Mio. Agenten überschritten. Was ist dran am OpenClaw-Hype und welche Potenziale sehen wir aus der Wissenschaft für die Technologie?
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Metaverse – Definitionen und Perspektiven

| 24. Februar 2026 | Kommentare

Zukunft strategisch gestalten – Blogreihe zum Metaverse
Neulich habe ich bei einem Event unseren Metaverse-Demonstrator gezeigt und ein Teilnehmer hat gefragt: »Warum eigentlich ›Metaverse‹? Ist das nicht – zumindest unter diesem Namen – tot?« Die Frage ist berechtigt (siehe auch den Blogbeitrag von Niklas Effenberger). Warum verwenden wir den Begriff dann trotzdem? Ich persönlich finde ihn erstens schön, weil er das »Meta-« – also das Übergeordnete – gut trifft: Nicht ein einzelnes virtuelles Paralleluniversum, sondern etwas, das verschiedene Technologien und Räume zusammenführt. Ich kenne keinen Begriff, der diese Konvergenz ähnlich kurz und verständlich auf den Punkt bringt (obwohl ich genug Kandidaten gelesen habe). Und zweitens lassen sich über den Begriff sinnvolle Unterkategorien bilden: Industrial Metaverse, Urban Metaverse, Service Metaverse, Social Metaverse usw. Wir könnten natürlich auch von Industrie 5.0 und Citiverse (Citizen-Metaverse), von Digitalen Zwillingen im Allgemeinen und Speziellen, oder von Web3 sprechen, aber das würde eben nicht so schön verdeutlichen, dass alles zusammengehört und zusammenwächst.
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Das Metaverse als Schnittstelle zwischen Modell und Wirklichkeit

| 23. Februar 2026 | Kommentare

Zukunft strategisch gestalten – Blogreihe zum Metaverse
Stellen Sie sich vor: Ein ganz normales Projektmeeting. Sagen wir: Kommunale Wärmeplanung. Am Tisch sitzen Bauamt, Stadtwerke, Wohnungsbaugesellschaft, ein Vertreter des Industriegebiets, die Bürgervertretung. Auf dem Beamer: Karten, Trassenvarianten, Förderbedingungen und Zeitpläne auf Powerpoint Folien.

Jeder sieht dasselbe… und versteht doch etwas völlig anderes.

Das Bauamt denkt in Genehmigungsverfahren und Sperrzeiten. Die Stadtwerke rechnen Anschlusskosten durch. Die Wohnungsbaugesellschaft fragt sich, wie sie das den Mieterinnen und Mietern erklärt. Die Industrievertreterin will wissen, ob die Abwärme wirklich eingespeist werden kann. Und die Bürgervertretung? Die möchte verstehen, warum ausgerechnet durch die Kleingartenanlage gebaggert werden soll.

Zwei Stunden später: Viele Fragen notiert, einige Missverständnisse aufgeklärt, neue Missverständnisse entstanden. Der Termin fürs nächste Meeting steht.

Das kennen Sie. Das kennen wir alle. Ob bei der Einführung einer neuen Software im Unternehmen, der Abstimmung zwischen Vertrieb und Entwicklung über ein Produktfeature, beim Glasfaserausbau oder bei der Quartiersentwicklung - komplexe Projekte sehen fast immer so aus. Und auf den ersten Blick scheint das auch in Ordnung. So läuft es eben.

Aber muss das so bleiben?


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Warum GenAI für mich kein Werkzeug mehr ist und wie das meine Denkweise verändert

| 18. Februar 2026 | Kommentare

Meine Kollegin Josephine Hofmann warnt in ihrem Blogbeitrag vor Deskilling. Da ich Generative KI selbst intensiv nutze, hat mich diese Frage stärker beschäftigt, als mir lieb war. Und ich gehe noch einen Schritt weiter: Berufliche Skills und auch der Beruf selbst sind Teil meiner Identität. Für mich ist die eigentliche Frage, die Generative KI stellt, deshalb nicht: »Verliere ich meinen Job?«, sondern eine deutlich unangenehmere. Die Frage nach meinem Selbstbild: »Wer bin ich noch, wenn die Maschine das auch kann?«

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The free KI-ULTRA tools for the introduction of AI in the workplace

| 5. Februar 2026 | Kommentare

Adopting AI into working routines in a reasonable and economical manner will be crucial for small and big businesses. However, a recent study by the OECD shows that large firms are much faster in adopting AI technology than smaller companies. The study also shows that the obstacles to productive AI use differ depending on the company size. In a study for the project “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt”, our colleagues from the University of Stuttgart IAT found that even German small and medium enterprises (SMEs) face a wide range of obstacles that hinder faster AI adoption. Thus, there is no quick and easy solution for companies that genuinely want to benefit from the technology. Especially SMEs may need different tools and formats of support at different stages on their AI learning journey.

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Deskilling durch KI: Reale Gefahr oder bloßer Technikpessimismus?

| 15. Januar 2026 | Kommentare

Work Forward: Blogreihe zu zukunftsfähigen Arbeitswelten in turbulenten Zeiten
Auch zu Beginn des Jahres 2026 sind die Schlagzeilen voll mit KI bezogenen Meldungen. Nach generativen Sprachmodellen beschäftigt uns jetzt agentische KI, KI in Kombination mit Robotics, etc.; Die Entwicklungsgeschwindigkeiten nehmen weiterhin zu, die transformative Bedeutung dieser Technologie in allen Lebensbereichen kann kaum überschätzt werden. Den technologischen Entwicklungssprüngen folgen unterschiedlichste betriebliche und individuelle Adaptionsstrategien, Upskilling-Anstrengungen, mehr oder weniger langfristige Vorgehenskonzepte in Bezug auf die erforderliche Workforce Transformation. Die Schätzungen zu den Folgen auf Jobprofile, Arbeitsmarkt, Beschäftigungsbedingungen, Chancen- und Risikoverteilung für die Arbeitnehmenden divergieren stark. Es besteht breiter Konsens, dass es erheblicher Weiterbildungs- und Anpassungsstrategien von Unternehmen wie dem einzelnen Mitarbeitenden bedarf, um Chancen neuer Geschäftsmodelle und Produktivitätseffekte zu nutzen und Folgen wie breitflächige Jobverluste zu vermeiden. Weniger diskutiert werden Fragestellungen, welche mittel- und langfristigen Wirkungen die Nutzung dieser Technologie auf unsere Art des Wissenserwerbs hat und ob zumindest bestimmte Formen der KI-Nutzung nicht auch die Gefahr bergen, basale Grundkompetenzen zu verlernen. Deskilling durch KI – ist da was dran, oder ist das nur eine Befürchtung von Technologieskeptikern und Ewig-Gestrigen?
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Vom Risiko zur Chance: Zukunftssichere Jobprofile jetzt!

| 13. Januar 2026 | Kommentare

Die KI wird uns nicht höflich fragen, ob wir bereit sind – sie wird einfach die Tür einrennen, sich setzen und sagen: »Übrigens, dein Jobprofil ist jetzt ‘ne nette Erinnerung an die Vergangenheit. Danke, dass du so lange mitgemacht hast.« Keine Panik, sie ist dabei total charmant. Und bevor du es merkst, ist dein Jobprofil so veraltet wie das Faxgerät im Archiv. Doch wie konkret wird KI zu einer Veränderung der Arbeitswelt und der Jobprofile führen? Hierzu kann man sich drei Szenarien vorstellen.

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Was Menschen beim Prompten lieben, hassen und (nicht) verstehen – Acht beliebte Sackgassen und ihre mögliche Auflösung

| 8. Januar 2026 | Kommentare

In diesem Blogbeitrag möchten wir unser Wissen teilen: In rund 25 durchgeführten KI-Prompting-Werkstätten und Promptathons mit rund 400 Menschen hat das Fraunhofer IAO in den letzten 2,5 Jahren auf Basis von teilnehmender Beobachtung vielfältige Erkenntnisse sammeln können. Dabei fielen immer wieder gleiche und ähnliche Muster auf, wie Menschen sich verhalten bzw. wie sie ihre Zusammenarbeit mit der GenAI beschreiben und erklären.

Spoiler: In einem der nächsten Blogbeiträge werden wir Bericht erstatten, wie wir bei unserem Format KI-Prompting-Werkstätten und Promptathons grundsätzlich mit Menschen, Unternehmen und GenAI zusammenarbeiten. Es geht dann im Einzelnen um Ziele, Vorgehen, Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren, Ergebnisse und weitere Aspekte.

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