Mensch und Arbeitswelt

Arbeitswelt 4.0: Kompass für Unternehmen in Baden-Württemberg

Wissen Sie, welche Herausforderungen auf Ihr Unternehmen durch den digitalen Wandel der Gesellschaft zukommen und wie Sie es fit für die Zukunft machen können? Falls Sie das noch nicht so genau einschätzen können, befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Vielen Praktikern und selbst Experten geht es ebenso. In einem Punkt sind sich die Experten allerdings weitgehend einig: Wichtige Weichenstellungen für die Weiterentwicklung des Unternehmens stehen jetzt an. Aussitzen geht nicht, jedes Unternehmen muss sich auf die unausweichlichen Veränderungen vorbereiten.

Zurück zur Stechuhr? Das neue EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung wirft viele Fragen auf

Mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Thema Arbeitszeiterfassung am 14. Mai 2019 ist erneut großer Schwung in die Debatte um die zukunftsfähige Gestaltung der Arbeitswelt gekommen. Zurzeit, so mein Eindruck, geht es Schlag auf Schlag: Erst die Initiative der SPD für die gesetzliche Verankerung eines Rechts auf Home Office, dann die Debatte um die Durchsetzung von Mindestlöhnen bei Paketzustellern, jetzt die Ankündigung des Arbeitsministeriums, die gestrige Entscheidung des EuGH bis Jahresende in angemessener Form umzusetzen. Die Positionen sind bereits öffentlich bezogen: Einerseits der Verweis auf die Legitimität des Ziels, geleistete Arbeit auch vergütet zu bekommen – wofür die nachvollziehbare Aufzeichnung als ein wesentliches Hilfsmittel zur Durchsetzung dieses Anspruchs bewertet wird. Auf der anderen Seite die Position, angesichts zunehmend flexibilisierter Arbeitsformen und veränderter Tätigkeitsinhalte Schwierigkeiten damit zu haben, Arbeitsleistung in gestempelte, minutengenau festgelegte Zeiteinheiten zu packen und Arbeits- bzw. Anwesenheitszeit gleichförmig mit Leistung gleichzusetzen.

Industrie 4.0: Wie Personalabteilung und Betriebsrat zu Transformationsbeschleunigern werden können

Personalabteilungen (PA) und Betriebsräte (BR) gelten den Einen als Hüter und Bewahrer guter Arbeitsbedingungen und menschlicher Belange im Betrieb, den anderen als Bremser und Verhinderer bei notwendigen Veränderungen im Zuge der digitalen Transformation. Doch wie könnten sowohl PA als auch der BR als betriebliche Interessenvertretung zu Förderern und Beschleunigern des »digitalen Wandels mit menschlichem Antlitz« werden?

Ein Recht auf Home Office?

In der letzten Woche ging ein Vorstoß der SPD zu Home Office und mobilem Arbeiten durch die Medien. Im Rahmen der Reformvorschläge zum »Sozialstaat für eine neue Zeit« wurde angekündigt, ein Recht auf mobiles Arbeiten und Home Office gesetzlich verankern zu wollen. Details finden sich noch nicht. Aber das ist eine gute Gelegenheit, nicht nur im SWR-Hörfunk einmal wieder einen kurzen Zwischenstopp einzulegen zum Thema.

EarthLab 2019: Wie neue Dialogplattformen das Potential von KI für Nachhaltigkeit nutzbar machen

Wissenschafts­jahr 2019: Künstlicher Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstlicher Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Wie können Daten helfen, die Artenvielfalt oder das Klima besser zu schützen? Welche Möglichkeiten gibt es für eine dynamische Messung von städtischer Luftqualität? Und wie können die Orang-Utans auf Borneo von Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren?

Warum KI verantwortungsvoll gestaltet werden muss

Wissenschafts­jahr 2019: Künstlicher Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstlicher Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Digitale Ethik – Teil 2

Im Kontext der Digitalisierung und bei der Entwicklung neuer Technologien wie »Künstliche Intelligenz« (KI) stellen sich verstärkt ethische Fragestellungen. Um eine Vorstellung von den weitreichenden ethischen Implikationen zu gewinnen, ist es wichtig die unterschiedlichen Anwendungsbereiche für KI-Systeme in den Blick zu nehmen. Daher stellen wir in diesem Beitrag einige konkrete Beispiele vor, die bereits in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Responsible Innovation und KI: neue Innovationspotenziale entdecken

Wissenschafts­jahr 2019: Künstlicher Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstlicher Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Digitale Ethik – Teil 1

Können Sie sich vorstellen, das nächste Bewerbungsverfahren mit Hilfe eines algorithmischen Entscheidungssystems durchzuführen? Möchten Sie, dass Ihr Röntgenbild von einem KI-System ausgewertet wird?

Selbstorganisation auf dem Prüfstand – HR als Enabler und Dirigent

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Ist Selbstorganisation in der Digitalen Transformation das Gebot der Stunde? Und, angesichts des Zielpublikums der Veranstaltung: Welchen Beitrag kann und soll HR in einem solchen Transformationsprozess leisten? Unter dieser Leitfrage stand die von mir geleitete Podiumsdiskussion am diesjährigen DGFP-Congress »Navigating the Future« vom 15. bis 16. November 2018 mit über 400 Top HR-Verantwortlichen.

Lernkultur 4.0: Die »Schule der Digitalen Transformation« im Unternehmen

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass eine agile und innovative Unternehmenskultur der Erfolgsfaktor für das Gelingen von digitalen Transformationsprozessen ist. Vor allem die Lernfähigkeit der Organisation und ihrer Mitarbeitenden wird zum Gradmesser für die Zukunft. Eine neue Lernkultur auf allen betrieblichen Ebenen muss deshalb zur Normalität werden. Dies gelingt jedoch nur, wenn die entsprechenden Rahmenbedingungen und Strukturen geschaffen und neue Lernformate entwickelt werden, die Arbeit und Lernen zunehmend ineinander übergehen lassen.