Mensch und Arbeitswelt

KI made in Germany? Was wir vom Silicon Valley lernen können

Wissenschafts­jahr 2019: Künstliche Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstliche Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Das sonnige Kalifornien scheint der globale Schrittmacher der großen Innovationen in der IT- und Hightech-Industrie zu sein: Die Internet-Giganten Google, Facebook, Apple und Amazon haben wie viele andere Tech-Konzerne ihren Hauptsitz im Silicon Valley. Die innovative Start-up-Szene in der »Bay Area« steht in Sachen Entwicklungen zur Künstlichen Intelligenz (KI) an der Spitze – dicht gefolgt von China. Und wo stehen wir? Wie gelingt es der deutschen Wirtschaftslandschaft im Rennen mitzuhalten?

Besser Arbeiten durch Digitalisierung: Expertentipps aus dem World Café

Seit geraumer Zeit prägt die digitale Transformation die Diskussionen um die Zukunft der Arbeit. Mittlerweile konkretisieren sich technologische Veränderungen in den Arbeitsprozessen. Konzepte einer menschengerechten Arbeitsgestaltung müssen nun nachziehen, wie sich auf dem World Café zum Thema »Arbeit positiv gestalten« auf der diesjährigen LABOR.A® * gezeigt hat.

Arbeitswelt 4.0: Zukunftskonferenz als Startknopf für KMU-Transformers

Unternehmen in Baden-Württemberg haben mehrere industrielle Revolutionen erfolgreich bewältigt. Dampfkraft, Elektrizität, Chemie und zuletzt die Informationstechnologien führten dabei jedes Mal zu Wachstum, neuen Branchen und zahlreichen Chancen für innovative Unternehmen. Wir können und sollten uns daher auch heute ohne Angst den Herausforderungen der Industrie 4.0 und der Zukunft der Arbeit stellen und uns auf die neuen Gestaltungsmöglichkeiten konzentrieren.

Jobwunder lernende Organisation? Gestaltungsmöglichkeiten in der Arbeitswelt 4.0

Auch in der digitalisierten Zukunft benötigen Unternehmen eine ausreichende Anzahl an Arbeitskräften mit passender Qualifikation. Da Personalentwicklung langwierig ist, müssen Unternehmen die Weichen für die eigene Zukunft in der digitalen Transformation heute stellen. Trotz aller Volatilität zukünftiger Beschäftigungsszenarien sind die Gestaltungsräume hierfür größer, als es die Debatten um Arbeitsplatzverluste oder -gewinne vermuten lassen.

Arbeitswelt 4.0: Gestaltet die anstehende Transformation gemeinsam mit den Menschen

Datengetriebene Geschäftsmodelle, vernetzte Technologien und eine agile Organisation sind die zukünftigen Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Doch die nächste Stufe der technologischen Revolution sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Softfacts, insbesondere die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur und die Befähigung der Beschäftigten, diese erst erfolgreich machen können.

Selbstorganisation: Beobachtungen aus dem Maschinenraum der New Work

Selbstorganisation, Agilität und Mitgestaltung sind momentan die Schlagworte, unter denen »New Work« vielerorts ausprobiert wird. Selbst- bzw. teamverantwortliche Ansätze verheißen agile Arbeits- und Organisationsstrukturen, schnelle Reaktionsgeschwindigkeiten, weniger Hierarchien, weniger Komplexität sowie die Fähigkeit, sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen. Was ist wirklich dran an den gut klingenden Schlagworten, wie sieht es in der täglichen Unternehmenspraxis aus?

Gleichstellung in F&E: Toolbox für mehr Wirksamkeit

Auf dem Papier und nur mit Blick auf die öffentliche finanzierte F&E steht Deutschland hinsichtlich der Gleichstellung gar nicht so schlecht da. Hochschulen sind heute in der Regel durch die Landesgesetze dazu verpflichtet, Gleichstellungspläne zu erstellen. Im Rahmen des Professorinnenprogramms wird bis zu einer halben Milliarde Euro zur Förderung der Einrichtung von mit Frauen besetzten Lehrstühlen sowie für Gleichstellungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Entsprechend sind auch in den Ingenieurswissenschaften sanfte Fortschritte erkennbar. Schaut man jedoch genauer hin, tut sich zum einen nicht genug, zum anderen ist aber noch ganz viel möglich.

Arbeitswelt 4.0: Warum wir das Mensch-Maschine-Verhältnis neu denken müssen

Wer die Idee der Industrie 4.0 auf neue Technologien reduziert, wiederholt den Webfehler früherer Systemwechsel. Mensch, Technik und Organisation müssen sauber aufeinander abgestimmt werden, wenn der Schritt von der traditionellen Fertigung zur vernetzten Fabrik gelingen soll. Nur so können die Verheißungen der Digitalisierung wie Flexibilität, Innovation und bessere Gesamtergebnisse realisiert werden.