Arbeit der Zukunft

Arbeitswelt 4.0: Jetzt in der Corona-Krise arbeitet Ihr Unternehmen agil. Führen Sie den Schwung weiter!

First-Science-KIT: IAO-Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
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Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Corona wirbelt die Gesellschaft und die Wirtschaft gehörig durcheinander. Lockdown und Quarantäne haben vielen Unternehmen die Kontrolle über die Gestaltung und Feinsteuerung der Arbeit entrissen. Notgedrungen ist auf einmal gelebte Realität, was bisher nur als die Zukunft der Arbeit im Raum stand. Die Unternehmen arbeiten agil! Sie mussten kurzfristig Abstandsregelungen und Mehrschichtsysteme improvisieren. Zwangsläufig haben viele Unternehmen auf Home-Office umgestellt und nutzen die technischen Möglichkeiten, von unterschiedlichen Orten gemeinsam zu arbeiten. Die Führungskraft ist fern, eine enge Anleitung und Kontrolle der Beschäftigten ist weder sinnvoll, noch durchführbar. Mit viel Eigeninitiative und Kreativität bewältigen die Betroffenen Arbeit, Kinderbetreuung, räumliche Enge und technische Herausforderungen. Weil eine lückenlose Erfassung fehlt, ist Vertrauensarbeitszeit gelebten Praxis in der Zusammenarbeit geworden.

Mediale Inszenierungskompetenz – Schlüsselqualifikation im »New Normal«

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Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Jetzt in der siebten Woche einer der maßgeblichsten Veränderungen unserer Arbeitswelt in der Corona-Phase haben wir uns ganz gut eingeschwungen in hochgradig virtualisierte Arbeitsformen und Kooperationsbeziehungen. Wir gewöhnen uns langsam daran auf andere Kommunikationsformen jenseits der internen Zusammenarbeit im Jour fixe in der konkreten Projektarbeit zurückzugreifen. Wagen neue Formate und Interaktionen auch mit externen Partnern, entwickeln virtuelle Messe- und Konferenzformate und sehen der Realität ins Auge, eventuell noch über einige Monate hinweg z.B. auch neue Mitarbeitende vornehmlich über Telemedien einstellen und »onboarden« zu müssen. Ich bin deshalb davon überzeugt, dass wir eine Kompetenz aufbauen müssen, die man mit dem Begriff der medialen Inszenierungskompetenz umschreiben kann. Ich weiß, dass dieser Begriff im Business-Kontext etwas merkwürdig wirken kann. Doch er hat viel Erklärungskraft für das, was ich damit gerne zum Ausdruck bringen möchte.

Covid-19-Folgen: Jetzt beginnt eine neue Epoche für das Büro

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Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Während wir gerade langsam und vereinzelt in unsere Büros zurückkehren, drängt sich die Frage auf, wie sich unsere Bürowelt verändern wird. Gemeinsam mit Jens Böhnlein von der Commerz Real habe ich in der vergangenen Woche das Thema mal diskutiert und im Folgenden zusammengefasst. Die Pandemie hat zwei wesentliche Wirkungsrichtungen: zum einem eine sehr ungewisse wirtschaftliche Entwicklung und zum anderen die radikale Einführung und das kollektive Einüben virtueller Formen der Zusammenarbeit durch die Arbeit von zu Hause und den Verzicht auf Reisen. Die Bürowelt der Zukunft wird nach Lockdown und erzwungenem Homeoffice eine andere sein, als wir sie kennen.

10 Thesen zu Home-Office in Corona-Zeiten – und was wir für die Zeit danach daraus lernen könnten

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Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

»Eigentlich« wollte ich in meiner Zeit des zentral verordneten Total-Home-Office ein Corona-Tagebuch schreiben, um meine eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse ein wenig festzuhalten. Doch es kam natürlich anders: Die durchgetakteten Arbeitstage haben mir dazu wenig Zeit und Muße gelassen. Wir haben eigene Routinen und Rituale entwickelt, um die vollgepackten Arbeitstage zu strukturieren. Und je länger das Ganze nun andauert und je klarer es wird, dass Distanz noch eine ganze Weile zu den Kernelementen unserer Arbeitsgestaltung wird, desto mehr Zeit bleibt, uns jenseits kurzfristiger Bewältigungsstrategien auch damit zu beschäftigen, ob und wie sich das Arbeitsleben als solches dauerhafter verändern könnte. Die Aussagen dazu sind so vielfältig wie die Verfasser der jeweilig mehr euphorischen oder nüchternen Publikationen und Meinungen und sie betreffen persönliche, kommunikationsbezogene bis hin zu arbeitsmarktbezogene Folgewirkungen.

Gegen die zweite Welle hilft Agilität: Pandemie-Prävention und organisatorischer Wiederanlauf von Betrieben mit agilem Projektmanagement

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In den letzten Wochen und Monaten mussten viele Unternehmen ad hoc ihren Betrieb einstellen oder völlig neue Prozesse und Modalitäten einführen. Der Druck, schnell wieder zur Normalität zurück zu kehren, ist groß und wächst mit jedem Tag des Betriebsausfalls. Nach der offiziellen Lockerung sollte der Betrieb nicht Hals über Kopf wieder angefahren werden – ansonsten ist er auch schnell wieder geschlossen. Es braucht einen groben Fahrplan, der es erlaubt, wieder zu starten und dabei auf Sicht zu fahren. Mit agilem Mindset, agilen Prinzipien und Methoden den Wiederanlauf wagen!

Die Team-Charta: Digitale Zusammenarbeit in der Corona-Krise

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Ich habe im vorhergehenden Blog bereits dargelegt, dass eine Auseinandersetzung mit dem Veränderungsprozess förderlich ist, um die Wirkungen der plötzlichen Umstellung auf Homeoffice zu kennen und sich dessen bewusst zu sein. Eine gemeinsame Erarbeitung von Teamregeln und -vereinbarungen zum Arbeiten im Homeoffice kann die Gestaltung in dieser Übergangsphase erleichtern, indem sie den Lernprozess unterstützt und fördert.

Das Team als Krisenmanager: Veränderungsprozesse in der Corona-Krise gestalten

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So manchem raucht dieser Tage der Kopf. Wie viel man allein in den vergangenen zwei Wochen selbst neu lernen und koordinieren musste, ist unglaublich.
Wo stehen wir heute? Die ganz dringenden rechtlichen Fragen sind geklärt. Hard- und Software wurde, wo noch nicht geschehen und in der Kürze der Zeit möglich, ausgerollt. Viele Beschäftigte haben die ersten Erfahrungen mit der medial vermittelten, virtuellen Zusammenarbeit gesammelt.

Selbstorganisation im Homeoffice: 11 Tipps für den Umgang mit Entgrenzung

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Können Sie sich noch daran erinnern, als wir noch zur Arbeit pendeln mussten? Es kommt einem wie eine Ewigkeit vor, wenn man unseren vorherigen Alltag mit der jetzigen Ausnahmesituation aufgrund der Corona-Krise vergleicht. Pendelwege stehen zwar in der Vorstellung der meisten Leute für frühmorgendliche Hektik, Feierabendchaos, endlosen Stau auf der Autobahn oder überfüllte S-Bahnen – doch jetzt vermisse ich sie, die Pendelzeiten.

Teamspirit in Corona-Zeiten (Teil 2): 4 Erfolgsfaktoren für virtuellen Teamspirit und Resilienz

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Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Selten war Teamgeist so wichtig wie heute – und selten war es so schwierig, diesen Geist der Zusammenarbeit über Distanz und unter den herausfordernden Verhältnissen im Home Office aufrecht zu erhalten. Teamarbeit muss sich den neuen Bedingungen im Krisenmodus anpassen. Wie kann es gelingen, den guten Teamgeist aufrechtzuerhalten?

Teamspirit in virtuellen Corona-Zeiten (Teil 1): So schließen Sie Störfaktoren aus

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Die Nutzung von Home Office hat zwar bereits in den letzten Jahren zugenommen, gehörte aber noch längst nicht zur Normalität von den meisten Mitarbeitenden in Deutschland. Das Coronavirus SARS-CoV-2 hat die Situation plötzlich grundlegend verändert. Viele Teams müssen auf einmal komplett virtuell zusammenarbeiten, ohne absehbare persönliche »Face-to-Face«-Einheiten und häufig ohne Training und Vorbereitung. Welche Fallstricke erwarten Teams, die noch nicht in virtueller Zusammenarbeit geübt sind?