Mensch und Unternehmensentwicklung

Online Conferencing – erfolgreiche Meetings in Zeiten des Coronavirus

First-Science-KIT: IAO-Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
First-Science-KIT: Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Wir haben uns vorgenommen, in unserem Blog weitere Themen und Erfahrungen zu teilen, die virtuelles Arbeiten in der Corona-Ausnahmesituation unterstützen. Und dann hoffentlich auch in der »Post-Corona-Zeit« nachhaltig wirken. Denn wir glauben daran, dass wir aus der extremen Situation und dem faktisch bestehenden Riesen-Experimentierraum Deutschland auch Lernerfahrungen generieren können, die uns weiterbringen. #PostCorona!!

Home Office in Zeiten des Corona-Virus – 12 Tipps für die kurzfristige Umsetzung

First-Science-KIT: IAO-Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
First-Science-KIT: Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

In meinem letzten Blogbeitrag mit dem Titel »Telearbeit geht viral« habe ich mich bereits mit dem rasanten Bedeutungszuwachs von flexiblen Arbeitsformen befasst. Der Trend ist ungebrochen – selbst Home Office für den Bundestag wird aktuell diskutiert. Klar ist, dass nicht alle Unternehmen gut auf das Thema vorbereitet sind und merken jetzt, dass bisherige Abwägungen und Entscheidungen um leistungsfähige IT-Infrastrukturen, moderne digitale Arbeitsumgebungen und moderne Formen der Zusammenarbeit über Distanz mit der derzeitigen Perspektive eine ganz neue Dynamik gewinnen.

Skills 4.0: Die neuen Erfolgsfaktoren für Innovationsteams

Was zeichnet den typischen Mitarbeitenden 4.0 aus? Am besten eine Promotion in Mathematik und IT, Expertenwissen in Robotik, Data Analytics, Machine Learning und Künstlicher Intelligenz sowie Know-how in Produktions- und Automatisierungstechnik. Dabei besitzt er oder sie Talent in den Bereichen Kommunikation und Networking, hat ausgeprägte Führungsqualitäten, viel Kreativität und ist außerdem verhandlungsstark. Na, erkennen Sie sich wieder?

Sprintlernen als Ausweg aus der Weiterbildungsfalle? – Teil 2

Wie Personalentwicklungen der Weiterbildungsfalle begegnen können

In medias res
Agiles Sprintlernen mit inMEDIASres – Qualifizierungsoffensive zur performanten Mediennutzung im Lernen, im kollegialen Austausch und in der Arbeit: Digitalisierungsstrategien mit Scrum orientiertem Medienkompetenzerwerb unterstützen. Die Partner des Forschungsvorhabens »inMEDIASres« haben es sich zur Aufgabe gesetzt, einen neuen Lernansatz zu erproben, mit dem der Medienkompetenzerwerb im Transformationsprozess outcomeorientiert unterstützt wird.

Gefragt ist ein Lernansatz, mit dem Personalentwicklungen der Gleichzeitigkeit von quantitativem, qualitativem und Veränderlichkeitsanspruch im Lernen begegnen können. Ein Lösungsansatz kann darin gesehen werden, das betriebliche Lernen nach dem Vorbild der Ansätze zum agilen Management von Softwareentwicklungsprojekten zu gestalten. Diese haben sich längst im VUCA*-Umfeld bewährt. Der bekannteste Ansatz nennt sich »Scrum« und stellt letztlich ein Rahmenmodell dar, das das Zusammenwirken der Akteure, ihre Rollen, den Prozess sowie die Instrumente der Zusammenarbeit beschreibt. So gelingt es, Verantwortung dezentral auf mehrere Akteure zu verteilen, die gemeinsam schnell bedarfsorientiert agieren können. Die Qualität der Zusammenarbeit und der Outcomes sind dabei über den vorgegebenen Rahmen abgesichert.

Sprintlernen als Ausweg aus der Weiterbildungsfalle? – Teil 1

Wie die Arbeitstrends den Lernbedarf nachhaltig verändern

In medias res
Agiles Sprintlernen mit inMEDIASres – Qualifizierungsoffensive zur performanten Mediennutzung im Lernen, im kollegialen Austausch und in der Arbeit: Digitalisierungsstrategien mit Scrum orientiertem Medienkompetenzerwerb unterstützen. Die Partner des Forschungsvorhabens »inMEDIASres« haben es sich zur Aufgabe gesetzt, einen neuen Lernansatz zu erproben, mit dem der Medienkompetenzerwerb im Transformationsprozess outcomeorientiert unterstützt wird.

Drei große Trends bestimmen derzeit die Arbeitswelt in Deutschland und werden den Kompetenzbedarf sowie die Entwicklung von Kompetenzen nachhaltig beeinflussen: Die zunehmende Digitalisierung, der demografische Wandel und die VUCA-Welt. Letztere bezeichnet Arbeitssituationen und -anforderungen, die durch hohe Veränderlichkeit, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität gekennzeichneten sind.

Kompetent dank Roboter

Stellen Sie sich vor, Ihr Chef eröffnet Ihnen eines Tages: »Ab Montag arbeiten Sie mit einem Roboter zusammen!« Wenn Sie auf diese Nachricht mit ambivalenten Gefühlen reagieren, gehören Sie wohl zur Mehrheit der Beschäftigten. Mit diesen teilen Sie die Sorge, ob Sie durch die Zusammenarbeit mit dem Roboter interessante Arbeitsaufgaben verlieren und ob dadurch Ihre Qualifikation leidet. Zeit für ein Zukunftsszenario, in dem die Zusammenarbeit mit dem Roboter Ihre Kompetenzen stärkt!

Engineering Business Administration: Neue Ausbildungswege in Zeiten digitaler Revolutionen

Die digitale Revolution im produzierenden Mittelstand kündigt sich mit einer ganzen Reihe von Schlagwörtern an: »Digital Engineering«, »Smart Factory«, »Digitalisierung«, »Industrie 4.0«, »PLM«, »SysLM«, »BIM«, »Metamorphose« und »Transformation«. Der Nutzen der Digitalisierung ist in der Theorie schnell erklärt: Sie bringt Vernetzung und digitale Prozesse. Dadurch entstehen unter anderem Autonomie, Daten- und Prozessqualität, intelligente Entscheidungsunterstützung, schnellere Durchläufe und Reaktionen, neuartige Produkte und Geschäftsmodelle. Schwieriger jedoch wird es bei der praktischen Umsetzung im Unternehmensalltag: Was sind die konkreten Optionen? Welche Technologien und Anbieter sind relevant? Müssen alle Prozesse neugestaltet werden? Wie kann man den produzierenden Mittelstand an die neuen Technologien und Methoden heranführen?

Kompetenzmanagement in Unternehmen – Anspruch und Wirklichkeit

Viele Geschäftsleitungen wiederholen gebetsmühlenartig das Mantra wie wichtig Kompetenzen sind, um im Wettbewerb und gegenüber neuen – zumeist durch die Digitalisierung – entstehenden Herausforderungen zu bestehen. Gerne wüssten doch Entscheider und Geschäftsführer in Unternehmen, welche Kompetenzen in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen tatsächlich vorhanden sind und welche Kompetenzen zukünftig benötigt werden. Man könnte schneller auf Veränderungen reagieren und die Unsicherheit bei der Beantwortung der Frage, ob neue Geschäftsmodelle überhaupt mit der bestehenden Belegschaft umzusetzen sind, wäre ein Relikt der Vergangenheit.