Geschäftsmodell

VerFLIXte Disruption – oder: die Chancen durch Cloud Computing!

Digitale Disruption
Blogreihe »Digitale Disruption«: Technologien und Anwendungsfelder mit Disruptions­potenzial: »Das Bessere ist des Guten größter Feind« – frei nach diesem alten Sprichwort von Voltaire lädt das Fraunhofer IAO zu einer Blogreihe ein, in der unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler disruptive Trends und Technologien vorstellen und deren Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen. Diskutieren Sie mit!

Auf der Webseite gruenderszene.de wird Disruption folgendermaßen beschrieben:
»Disruption ist ein Prozess, bei dem ein bestehendes Geschäftsmodell oder ein gesamter Markt durch eine stark wachsende Innovation abgelöst beziehungsweise ›zerschlagen‹ wird.« Disruption ist also eine tolle Sache, sofern man derjenige ist, der mit einem neuen Geschäftsmodell einen bestehenden Markt aufrollt. Für die Platzhirsche auf dem Markt ist Disruption dagegen katastrophal, weil sie meist nicht mehr schnell genug reagieren können, um ihre Position noch zu behaupten.

Digitale Geschäftsmodelle – neue Ideen für den deutschen Mittelstand

Digitale Disruption
Blogreihe »Digitale Disruption«: Technologien und Anwendungsfelder mit Disruptions­potenzial: »Das Bessere ist des Guten größter Feind« – frei nach diesem alten Sprichwort von Voltaire lädt das Fraunhofer IAO zu einer Blogreihe ein, in der unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler disruptive Trends und Technologien vorstellen und deren Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen. Diskutieren Sie mit!

Die Vorteile von digitalen Geschäftsmodelle liegen auf der Hand: Neben der hohen Effizienzorientierung (Kunde spart Zeit, Kosten bzw. Ressourcen) können diese kontinuierliche sowie skalierbare Mikro-Umsätze generieren und verursachen beim Kunden häufig einen »Wow-Effekt«. In reifen Volkswirtschaften wie Deutschland basieren laut einer Studie von Accenture allerdings nur 28 Prozent der ökonomischen Ergebnisse auf digitalen Geschäftsmodellen. Häufig sind die schleppende Erhöhung des Digitalisierungsgrads in der mittelstandsgeprägten Unternehmerschaft Deutschlands und fehlende Schlüsselkompetenzen bei der Digitalisierung die Ursachen dafür. Es gibt also noch viel Luft nach oben. Aber wie findet man ein passendes digitales Geschäftsmodell?

Service kostenfrei, aber nicht umsonst?!

Wenn ich als Käufer unterwegs bin, finde ich das Wort »kostenfrei« wirklich charmant; es lockt mich an. Aber irgendwie suche ich dann den Haken. Bekommt man den wirklich jemals was »umsonst«? Oder gilt nicht immer »Umsonst ist nichts«, und dieses tolle Wort ist nur ein Trick? Wenn ich mir die Brille des Anbieters kostenloser Leistungen aufsetze, ist »kostenlos« doch eher das, was ich nicht will: nämlich Leistungen verschenken. Als Unternehmer muss ich Gewinn erwirtschaften, um zumindest meine Kosten zu decken. Sicherlich denke ich mir, dass Anbieter von »Kostenlos-Leistungen« diese Strategie des Verschenkens fahren, um Kunden anzulocken. Doch längerfristig geht es nicht ohne Refinanzierung durch andere Quellen. Wie funktioniert das?

Die Spinne im (Stadt-) Netz: wer zieht die Fäden zukünftiger Smart Urban Services?

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 3: Die gemeinschaftliche Stadt

Was macht das Netz einer Spinne aus? Es ist vier Mal so belastbar wie Stahl, extra reißfest und dehnbar. Die Spinnenfäden widerstehen mikrobiologischen Angriffen und sind biologisch abbaubar. Zudem bieten die Fäden vielfältige Verwendung: als Faden direkt an der Spinne dient dieser als Absturzabsicherung oder als Orientierungshilfe, als einzelne, gesponnene Fäden dienen diese als Kokons für den Nachwuchs, zum Auskleiden der Wohnhöhle oder als Signalfäden für den Beutefang. Die Eigenschaften sowie die vielfältige Verwendung weisen auf ein nachhaltiges Konzept hin. Was das mit Städten zu tun hat?

Das Prinzip Oslo: Lösungswege aus dem Elektromobilitätsdilemma

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 1: Die bewegte Stadt

Norwegen und speziell Oslo sind in der langfristigen Politik zur Implementierung von Elektromobilität in vieler Hinsicht vorbildlich. Für die Zukunft sollen im hohen Norden keine abstrakten, visionären Ziele für die Einführung von E-Mobilen formuliert werden, sondern konkrete Zeitpläne mit einem praktischen Maßnahmenkatalog.

Die Taxibranche im Jahr 2015 – neue Geschäftsmodelle gegen den Uber-Schock

Ambient Mobility Lab

Bis vor nicht allzu langer Zeit funktionierte in der Taxibranche alles nach altbekannten Mustern: der Fahrgast ruft an oder winkt und erklärt, man möge sich doch bitte um eine rasche und sichere Beförderung der eigenen Person von A nach B kümmern – gegen entsprechendes Entgelt, versteht sich. Prinzipiell hat sich das auch in den letzten Jahrzehnten kaum geändert – und genau das ist das Problem.

Geschäftsmodelle im Bereich Gesundheitsprävention und Wellness: Was im Markt funktioniert und was die Zukunft bringt

Medizintechnische Produkte und Lösungen für Gesundheit und Wellness unterscheiden sich in vielem, haben aber eines gemeinsam: Ihr Marktpotenzial ist immens und keineswegs erschlossen. Medizinprodukte mussten allerdings bisher hohe Hürden für die Zertifizierung und Zulassung am Markt zu überwinden. Das könnte sich zumindest auf dem wichtigen US-amerikanischen Markt in Kürze ändern: Laut einem Beitrag in der Bloomberg Businessweek von Olga Kharif wird die zuständige Behörde FDA 2012 neue Richtlinien veröffentlichen, die die Zulassung von Apps für medizinische Anwendungszwecke deutlich beschleunigen und vereinfachen werden. Dabei spielen Smartphones, allen voran Apples iPhone und Android-Geräte, eine entscheidende Rolle. Sie sind nahezu für jede Behandlung und Therapie denkbar, vereinfachen Abläufe, tragen zu erhöhter Transparenz bei und haben hohe Potenziale gerade in mobilen Einsatzszenarien. Das durch die gemeinsame »Hardwareplattform« Smartphone auch noch Kosten gespart werden können, ist das sprichwörtliche Sahnehäubchen.

Deutschlands Dienstleister: Wie schreibt man grüne Zahlen?

Öko-Dienstleistungen: Konzept mit Köpfchen versus reines Branding
Mit »Grün« wird gerne geworben. »Nachhaltigkeit« klingt einfach gut – man kann damit nichts falsch machen und liegt scheinbar im Trend. Ebenso fragte sich der eine oder andere Teilnehmer der Befragung zu »Green Services«, was an diesem Begriff denn so besonders sein soll. Noch ein Marketing-Zauberwort? Vielleicht steckt doch mehr dahinter.

Warum die Cloud noch immer die Sonne bedeckt

Wolken verheißen derzeit Positives: ob auf der diesjährigen CEBIT oder generell in den Medien: ohne »Cloud Computing« geht’s nicht mehr. Fast jedes etablierte Zeitungsformat hat in der ersten Jahreshälfte Sonderhefte hierzu veröffentlicht, sämtliche Wirtschaftsmagazine sind mit Artikeln zum Trendthema gespickt und selbst in der Werbung geht man schon mal »schnell in die Cloud«.

Green Brain Management

Green Brain Management: Wie grün ist Ihr Chef?

Green Brain Management
© tomcat990 – Fotolia.com

Leute, die in Unternehmen etwas zu sagen haben, sitzen oben. Die Strategen der Wirtschaft, die Vordenker, die Köpfe der Unternehmen. Dort werden Entscheidungen getroffen wie: Wir verbrauchen ab sofort weniger Papier, schwenken auf regenerative Energien um, nutzen keinen eigenen Fuhrpark mehr, sondern Sharing-Angebote oder transportieren die Güter zu unseren Kunden CO2-reduziert.