Störungserkennung

Störungen in Vernetzten IT-Systemen: Vier konkrete Methoden, um Störungen zu erkennen

Störungen gibt es in der digitalisierten Welt zu Genüge: Eine Mail wird nicht versandt, oder das Internet zu Hause funktioniert plötzlich nicht mehr. Jeder hat schon solche Störungen erlebt. Aber woran liegt das? Im letzten Blogbeitrag wurde schon in das Thema über die Arten von Störungen eingeführt. Auch wurden schon grundsätzliche Methoden vorgestellt, um Störungen in vernetzten IT-Systemen zu erkennen, wie das aktive und passive Monitoring.

Störungen in Vernetzten IT-Systemen: Wie Störungen einfach definiert sind und erkannt werden können

Jeder kennt das: Die Webseite lädt nicht, die Bildübertragung funktioniert in Facebook nicht, oder eine App hat sich aufgehängt. Aber woran liegt das? Ist doch eigentlich ganz einfach – Ein Softwarefehler! In früheren Zeiten wäre diese Aussage sehr zutreffend gewesen, heute steht jedoch hinter diesem Fehler ein viel komplexerer Zusammenhang. Es liegt an der Vernetzung unserer IT-Systeme. Diese hat in den letzten Jahren große Bedeutung gewonnen. Wachsende Cloud-Technologien, Anwendungen der Künstlichen Intelligenz sowie das Internet der Dinge haben diese Vernetzung eingefordert. So sind IT-Systeme, welche selbst aus vielen Komponenten wie Server, Datenbanken und Services zusammengesetzt sind, nicht mehr alleinstehend. Sie kommunizieren mit vielen anderen. Vernetzte IT-Systeme erlauben es somit, dass Anwendungen zwischen vielen IT-Systemen problemlos und effizient Daten und Informationen austauschen und kommunizieren können. Klassisches Beispiel dafür sind Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Facebook, aber auch Cloud-Anwendungen, die über das Netzwerk gemietet werden können, um die eigenen Bilder und Videos zu speichern.