4 Kommentare

  1. Dem stimme ich zu – vertrauensbildend ist zumindest nicht, wenn soziale Netzwerke von deutschen Gerichten abgestraft werden, siehe aktuelles Urteil des Landgerichts Berlin vom 6.3.2012, dass der Freundefinder von Facebook gegen die Verbraucherrechte verstößt: http://www.vzbv.de/8981.htm

  2. @Verenske: ein weiteres gutes Beispiel! Die Frage die sich dabei stellt: was für ein Ziel verfolgen die Dienste-Anbieter? Profitieren tun sie sicherlich am meisten von dem „gläsernen User“ – was auch wiederrum von politischer und wirtschaftlicher Seite die Metapher „Managing Trust“ irgendwie ad absurdum führt..

  3. Spannend an dieser Stelle ist für mich auch die Frage, wie das Thema „Vertrauen im Social Web“ von der jüngeren Generation gesehen wird. Vielleicht findet man sich einfach damit ab, dass Facebook & Co. alles über einen wissen, wenn man es nicht anders kennt, und arrangiert sich damit? Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte ja schon vor Jahren das Ende der Privatsphäre heraufbeschworen …

  4. @Verenske: Das ist wirklich eine spannende Frage, ob die „digital Natives“ sich damit arrangieren werden, bzw. das hinnehmen. Empfehlenswert hierzu ist auch eine Studie von Gartner aus dem Jahr 2011. Vielleicht stimmt ja doch das alte chinesische Sprichwort: „Leichtsinn in der Jugend macht kläglich im Alter.“

Kommentare sind geschlossen.