Gesundheit

Flexibilität durch Prävention: die gesunde Zukunft der Intralogistik

Als drittgrößter Wirtschaftsbereich in Deutschland beschäftigt die Logistikbranche etwa 2,8 Millionen Menschen. Die Intralogistik bildet eine Infrastruktur für den ständig wachsenden Online-Handel und stellt die zuverlässige Versorgung des produzierenden Gewerbes sicher. Doch intralogistische Unternehmen sind nicht nur Nutznießer der wachsenden Digitalisierung – sie sind auch den steigenden Flexibilitäts-, Kosten- und Qualitätsanforderungen und dem Druck durch Mitbewerber ausgesetzt.

Gesunde VUCA-Welt: Warum Prävention in einer volatilen Arbeitswelt an Bedeutung gewinnt

Unlängst nahm ich an einem professionellen Medientraining teil. Drei Regeln blieben mir in Erinnerung, die einen erfolgreichen Medienauftritt ausmachen. Erstens: Sei selbstgewahr und authentisch. Zweitens: Formuliere klare Botschaften. Drittes: Wechsle die Perspektive und gehe auf dein Gegenüber ein. Am Ende des Trainings kam die Frage auf, ob diese Erfolgsregeln nur vor der Kamera gelten – oder ob sie auch anderweitigen Nutzen in unserer Arbeitswelt stiften können?

Kinder, Eltern und Forscher entwickeln zusammen den Schulranzen der Zukunft

Für 700 000 Kinder in Deutschland fängt jedes Jahr im September ein neues Kapitel an: der erste Schultag. Für einen erfolgreichen Start in den Schulalltag gibt es vieles vorzubereiten: Der Weg zur Schule wird gemeinsam geübt, die Schultüte mit Nützlichem für die Schule und ein paar Überraschungen gefüllt und: gemeinsam mit dem Kind wird der passende Schulranzen ausgesucht! In deutschen Internetshops finden sich unter dem Stichwort »Schulranzen« über 700 Produkte von 12 Anbietern, insgesamt 40 verschiedene Modelle in unterschiedlichsten Designvarianten und Größen. Seit den 80er Jahren, als es nur eine Handvoll einfarbiger Tornister gab, hat sich also einiges getan. Während bei den Kindern die Auswahl an bunten und attraktiven Modellen im Vordergrund steht, achten viele Eltern beim Kauf besonders auf die ergonomischen Kriterien des Schulranzens: Neben Größe, Riemenbreite geht es hier v.a. um das Leergewicht. Der Ranzen sollte leer nicht schwerer als 1,3 kg und nach DIN 58124 zertifiziert sein.

Gesunde Produktionssysteme: Erfolgsfaktor im demografischen Wandel

Der demografische Wandel ist berechenbar geworden. Darum bereiten sich produzierende Unternehmen derzeit auf eine alternde Belegschaft und einen bevorstehenden Fachkräftemangel vor. Einen Schlüssel zum Erfolg sehen sie in der Gestaltung ergonomischer Arbeitsplätze und in der Umsetzung eines wirkungsvollen Gesundheitsmanagements.
Gerade in produzierenden Unternehmen kommt dazu die Herausforderung, die Beschäftigten ein Arbeitsleben lang motiviert und leistungsfähig zu halten. Außerdem gilt es, auch ältere, teilweise leistungsgewandelte Beschäftigte produktiv einzusetzen. Der Schlüssel dazu liegt in der Gestaltung der alltäglichen Arbeitsbedingungen und damit in der Arbeitsgestaltung.

Seniorenreisen – organisiert aber dennoch individuell?

Wissenschaftsjahr 2013: Die demografische Chance

»Den demografischen Wandel gestalten« – IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2013: »Die demografische Chance«

Ältere Menschen auf Reisen haben häufig andere Bedürfnisse als jüngere. Eine wachsende Zahl älterer Reisender ist sogar auf eine besondere Infrastruktur angewiesen, die eine Reise überhaupt erst möglich macht. Fragen, die schnell auftauchen, sind:
Wer trägt die Koffer? Wie finde ich mich zurecht? Was kann ich unternehmen? Was ist, wenn ich mal Hilfe brauche?
Hier klaffen die Bedürfnisse und die vorhandenen Angebote weit auseinander.

Machen Sie Ihr Produktionssystem fit für den demografischen Wandel!

Wissenschaftsjahr 2013: Die demografische Chance

»Den demografischen Wandel gestalten« – IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2013: »Die demografische Chance«

Die industrielle Produktionsweise wird sich in den kommenden Jahren wesentlich verändern. Ursachen dieser Entwicklung ist einerseits das variierende Produktportfolio, wie dies die Automobilindustrie beispielhaft verdeutlicht: Hier kommen neue Fahrzeugtypen nicht nur in größerer Vielfalt, sondern auch in immer kürzeren Zeitabständen auf den Markt. Andererseits wirkt sich der demografische Wandel gravierend auf die Arbeitsweise in den Fabriken aus. Industrielle Prozesse werden zukünftig mit einem deutlich erhöhten Anteil älterer Mitarbeiter zu betreiben sein. Das heißt auch: Wir müssen präventive Maßnahmen ergreifen, um absehbare Leistungsschwankungen der älteren Werker zu kompensieren.

Geschäftsmodelle im Bereich Gesundheitsprävention und Wellness: Was im Markt funktioniert und was die Zukunft bringt

Medizintechnische Produkte und Lösungen für Gesundheit und Wellness unterscheiden sich in vielem, haben aber eines gemeinsam: Ihr Marktpotenzial ist immens und keineswegs erschlossen. Medizinprodukte mussten allerdings bisher hohe Hürden für die Zertifizierung und Zulassung am Markt zu überwinden. Das könnte sich zumindest auf dem wichtigen US-amerikanischen Markt in Kürze ändern: Laut einem Beitrag in der Bloomberg Businessweek von Olga Kharif wird die zuständige Behörde FDA 2012 neue Richtlinien veröffentlichen, die die Zulassung von Apps für medizinische Anwendungszwecke deutlich beschleunigen und vereinfachen werden. Dabei spielen Smartphones, allen voran Apples iPhone und Android-Geräte, eine entscheidende Rolle. Sie sind nahezu für jede Behandlung und Therapie denkbar, vereinfachen Abläufe, tragen zu erhöhter Transparenz bei und haben hohe Potenziale gerade in mobilen Einsatzszenarien. Das durch die gemeinsame »Hardwareplattform« Smartphone auch noch Kosten gespart werden können, ist das sprichwörtliche Sahnehäubchen.

Gesundheitsprävention: Die falschen Versprechen für die richtigen Produkte?

Das Nutzenversprechen ist bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen die »Brücke« zwischen Ressourcen und Markt. Oder eben dem, was das Unternehmen leisten bzw. verkaufen kann und dem, was Kunden nachfragen, respektive zu kaufen bereit sind. Was ist es nun, das Kunden im Markt für Gesundheitsprävention kaufen möchten? Gesundheit? Sicherheit? Lifestyle? Wie können in diesen Bereichen Nutzen angeboten und – ganz wichtig – kommuniziert werden?

Gesundheit ist ein geradezu postmoderner Begriff, der sehr unterschiedlich interpretiert und genutzt werden kann – aber genau von dieser Interpretation hängt der Erfolg eines Geschäftsmodells im Bereich Gesundheitsprävention ab.

Gesundheit! Das Triple Win-Prinzip in der betrieblichen Prävention

Wir wissen genau, wie sich der Krankheitsstand in unseren Unternehmen entwickelt – dank ausgefeilten betrieblichen Reportings. Wir wissen sogar, wie sich der Bundestrend der Krankmeldungen entwickelt und was die häufigsten Ursachen für »krankheitsbedingte Fehltage« waren.

Aus strenger Unternehmersicht müsste es aber um eine ganz andere Fragestellung gehen: Wie schaffe ich es, dass meine Mitarbeiter gesund bleiben?