Mensch und Mobilität

5 Thesen zum erfolgreichen Wandel unserer Mobilitätskultur

Allen Schreckensmeldungen und Horrorszenarien zum Klimawandel zum Trotz ist das Mobilitätsverhalten der Deutschen in den letzten Jahren annähernd gleichgeblieben. Mit dem SUV zum ökologisch nachhaltigen Bauernhof einkaufen zu fahren ist ein typisches Beispiel dafür, dass der Wille zu nachhaltigem Verhalten zwar da ist, das tiefgreifende Verständnis aber offenbar noch nicht. Diesel-Fahrverbote hin oder her – unser Verkehrsverhalten bleibt zu hoch und wirkt sich zu sehr auf unsere Umwelt aus. Was sind die Gründe dafür und wie können wir dieses Paradox auflösen, um den so dringend notwendigen Wandel herbeizuführen?

Wie der Start der E-Scooter in deutschen Städten gelingen kann

Amerika ermöglicht, Frankreich verbietet und Deutschland lavierte lange Zeit herum. Das Thema E-Scooter spaltet die Verwaltung und Öffentlichkeit weltweit. Doch in der polarisierenden Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern gehen die konkreten Anforderungen und Herausforderungen an das neue Mobilitätsvehikel derzeit völlig unter. Entscheidend ist nicht »Ja« oder »Nein«, sondern »wie« und »zu welchen Bedingungen«.

Wie Sie Virtual Reality nutzen können, um zukünftige Produkte zu testen

tl;dr kurz für »too long; didn’t read«. Das war das Motto der diesjährigen re:publica in Berlin. Als eine der führenden Konferenzen für neue Medien und die digitale Zivilgesellschaft adressierten die Veranstalter und Mitgestalter damit die Problematik, dass wir mehr und mehr vor der Informationsflut im Internet, als auch in unserem Offline-Alltag kapitulieren. Nicht ohne Grund hat sich unsere Aufmerksamkeitsspanne in den letzten Jahren verringert.

Automobilwirtschaft: Das Transformationsdilemma der KMU – und wie es gelöst werden kann

Die Mobilität verändert sich. Immer mehr Menschen wollen möglichst umweltfreundlich, vernetzt und intelligent mobil sein. Und sie legen bereits heute mehr Wert auf die Mobilität, als auf das Fahrzeug selbst. Man bezeichnet die Autos der Zukunft sogar als »Computer auf vier Rädern«. Der Grund? Der Anteil an elektronischen Systemen nimmt immer mehr zu und sie können auch mit zunehmender Geschwindigkeit Fahrer von vielen Fahraufgaben entlasten. Das Auto wird neu erfunden – und auch die Automobilwirtschaft muss sich, zumindest teilweise, neu erfinden.

Elektromobilität im Unternehmen: Mehr Aufwand oder Mehr Wert?

Der Durchbruch der Elektromobilität lässt trotz vieler Vorteile und massiver staatlicher Förderung weiter auf sich warten. Ein Grund dafür sind die komplizierten Ladevorgänge. Könnte das Laden des eigenen E-Fahrzeugs am Arbeitsplatz die Elektromobilität endlich in Fahrt bringen? Und warum sollen Unternehmen eine Infrastruktur für Elektrofahrzeuge am Arbeitsplatz bereitstellen?

Vernetzt zum Ziel: Fünf Zutaten für ein zukunftsfähiges Mobilitätsmanagement

Eco Fleet Services
Eco Fleet Services: Die Plattform »Eco Fleet Services« ermöglicht ein smartes und effizientes Management betrieblicher Mobilität. Sie wird nicht nur den effizienten Einsatz von Flottenfahrzeugen unterstützen, sondern darüber hinaus externe Mobilitätsressourcen wie beispielsweise Carsharing oder ÖPNV integrieren. Das Fraunhofer IAO, die Stadt Heidelberg, die Hochschule Esslingen sowie die Universität Hohenheim arbeiten gemeinsam an dem vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg geförderten Projekt.

Kommunen stehen vor riesigen Herausforderungen, was aktuelle Mobilitätsfragen angeht. Was können sie konkret tun, um im urbanen Umfeld den Verkehr zu entlasten und die Luftqualität zu verbessern? Wie gelingt es, die Nutzer von Mobilitätsangeboten von nachhaltigen Lösungen zu überzeugen? Welchen Beitrag können Unternehmen leisten? Vernetzung ist aus unserer Sicht die oberste Maxime.

Katalysator Kommune? Status Quo und Wirkungskraft der Gestalter der Mobilität von morgen

Eco Fleet Services
Eco Fleet Services: Die Plattform »Eco Fleet Services« ermöglicht ein smartes und effizientes Management betrieblicher Mobilität. Sie wird nicht nur den effizienten Einsatz von Flottenfahrzeugen unterstützen, sondern darüber hinaus externe Mobilitätsressourcen wie beispielsweise Carsharing oder ÖPNV integrieren. Das Fraunhofer IAO, die Stadt Heidelberg, die Hochschule Esslingen sowie die Universität Hohenheim arbeiten gemeinsam an dem vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg geförderten Projekt.

Iris Pöschl (M.Sc.) und Benjamin Zimmermann (M.Sc.) promovieren am Lehrstuhl für Marketing & Business Development an der Universität Hohenheim. Als Forschungspartner unterstützen sie unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Voeth das Projektkonsortium »Eco Fleet Services«. Wir haben mit ihnen über die Studie »Städte und Kommunen als Katalysator für nachhaltige betriebliche Mobilität« gesprochen, die im Mai 2019 erscheinen wird. In der Studie gehen Iris Pöschl und Benjamin Zimmermann unter anderem der Frage nach, wie stark sich Kommunen der Bundesrepublik bereits heute für die Optimierung ihrer eigenen betrieblichen Mobilität engagieren und somit auch nach außen eine Vorreiterrolle einnehmen können.

Realitätstest in Heidelberg: Wie Kommunen ihre Mobilitätsressourcen nachhaltiger einsetzen können

Eco Fleet Services
Eco Fleet Services: Die Plattform »Eco Fleet Services« ermöglicht ein smartes und effizientes Management betrieblicher Mobilität. Sie wird nicht nur den effizienten Einsatz von Flottenfahrzeugen unterstützen, sondern darüber hinaus externe Mobilitätsressourcen wie beispielsweise Carsharing oder ÖPNV integrieren. Das Fraunhofer IAO, die Stadt Heidelberg, die Hochschule Esslingen sowie die Universität Hohenheim arbeiten gemeinsam an dem vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg geförderten Projekt.

»Mobil im Betrieb – Nachhaltig in die Zukunft« heißt es am 13. Mai in Heidelberg. Im Fokus der Veranstaltung stehen Ergebnisse aus dem Projekt »Eco Fleet Services« – unter anderem eine Mobilitätsanalyse, die wir für die Stadt Heidelberg durchgeführt haben. Im Vorfeld haben wir mit Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner über die Bedeutung der Analyse für die Stadt Heidelberg gesprochen.

Frag dein Auto: Einblicke in die Welt der vernetzten Autos

Wissenschafts­jahr 2019: Künstlicher Intelligenz
Wissenschafts­jahr 2019: »Künstliche Intelligenz« Die Arbeitswelten der Zukunft werden entscheidend von der Entwicklung Künstlicher Intelligenz geprägt sein. Das Wissenschaftsjahr 2019 wird sich mit den Chancen und Herausforderungen dieser Technologie auseinandersetzen.

Mal schnell Facebook gecheckt, eine Sprachnachricht an seinen Kollegen abgesendet oder die aktuelle Verkehrsprognose geladen: Beim Auto von heute geht es nicht mehr nur um das Fahren, sondern um unterwegs vernetzt zu sein. Wir wollen kommunizieren – das macht uns Menschen aus – und wenn 30% der in Deutschland Lebenden werktags im Schnitt mehr als eine Stunde auf den Straßen unterwegs sind, ist es schwer, während dieser Zeit darauf zu verzichten.