Urban Metaverse: Vision oder virtuelle Seifenblase?
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Jeder sieht dasselbe… und versteht doch etwas völlig anderes.
Das Bauamt denkt in Genehmigungsverfahren und Sperrzeiten. Die Stadtwerke rechnen Anschlusskosten durch. Die Wohnungsbaugesellschaft fragt sich, wie sie das den Mieterinnen und Mietern erklärt. Die Industrievertreterin will wissen, ob die Abwärme wirklich eingespeist werden kann. Und die Bürgervertretung? Die möchte verstehen, warum ausgerechnet durch die Kleingartenanlage gebaggert werden soll.
Zwei Stunden später: Viele Fragen notiert, einige Missverständnisse aufgeklärt, neue Missverständnisse entstanden. Der Termin fürs nächste Meeting steht.
Das kennen Sie. Das kennen wir alle. Ob bei der Einführung einer neuen Software im Unternehmen, der Abstimmung zwischen Vertrieb und Entwicklung über ein Produktfeature, beim Glasfaserausbau oder bei der Quartiersentwicklung - komplexe Projekte sehen fast immer so aus. Und auf den ersten Blick scheint das auch in Ordnung. So läuft es eben.
Aber muss das so bleiben?
Die Schlagworte Quantencomputing, Quantensensorik und Quantenkommunikation sind omnipräsent – und Sie fragen sich: Was bringt das meinen Unternehmen konkret, warum soll ich jetzt investieren, und wie gelingt mir ein sinnvoller und sicherer Einstieg? Virtual Reality kann den Einstieg in die Welt der Quantentechnologien für Unternehmen erleichtern und die Potenziale dahinter aufzeigen.
»Wann und wie können Industrieunternehmen Quantencomputing erfolgreich einsetzen?« Das ist eine große Frage, die vor allem der Industrie unter den Nägeln brennt. Weltweit forschen Quantenforscherinnen und Quantenforscher an Antworten. Mit Quantencomputing verbindet man die Hoffnung, perspektivisch Probleme zu lösen, die aktuell mit klassischen Methoden nicht oder nur schwer lösbar sind. Doch das verbreitete Warten auf bahnbrechende Hardwareentwicklungen kann für Unternehmen fatal sein, denn Quantencomputing hat das Potenzial, disruptiv in die Industrie einzuziehen – wer nicht vorbereitet ist, droht den Anschluss zu verlieren. Es muss daher jetzt schon aktiv am passenden Softwaredesign für die Zukunft gearbeitet werden. Damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, kann die aktive Auseinandersetzung, wie das Thema im eigenen Unternehmen strukturiert angegangen werden kann, erfolgskritisch sein.