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Self-Services in der Stadt der Zukunft

| 22. September 2015 | Kommentare
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 5: Die digitale Stadt

Automaten haben einen festen Platz in unseren Stadtlandschaften. Anlässlich neuer Gadgets im Bereich der Mobilgeräte wird zwar regelmäßig das komplette Verschwinden der Automaten oder ihr »Wandern in die Hosentasche« prophezeit, doch die Anforderung, dass Services im öffentlichen Raum möglichst für alle zugänglich sein sollen und die zu beobachtende Langlebigkeit von Parkautomaten und Co. lässt vermuten, dass sie uns auch in Zukunft noch eine Weile erhalten bleiben werden.
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Service kostenfrei, aber nicht umsonst?!

| 17. September 2015 | Kommentare

Wenn ich als Käufer unterwegs bin, finde ich das Wort »kostenfrei« wirklich charmant; es lockt mich an. Aber irgendwie suche ich dann den Haken. Bekommt man den wirklich jemals was »umsonst«? Oder gilt nicht immer »Umsonst ist nichts«, und dieses tolle Wort ist nur ein Trick? Wenn ich mir die Brille des Anbieters kostenloser Leistungen aufsetze, ist »kostenlos« doch eher das, was ich nicht will: nämlich Leistungen verschenken. Als Unternehmer muss ich Gewinn erwirtschaften, um zumindest meine Kosten zu decken. Sicherlich denke ich mir, dass Anbieter von »Kostenlos-Leistungen« diese Strategie des Verschenkens fahren, um Kunden anzulocken. Doch längerfristig geht es nicht ohne Refinanzierung durch andere Quellen. Wie funktioniert das?
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Einfach mehr Licht?! Warum die Beleuchtung in Produktionshallen besser werden muss

| 15. September 2015 | Kommentare

Licht ist ein Produktivitätsfaktor. Mit der richtigen Beleuchtung fühlen wir uns nicht nur wohl, sondern sind auch leistungsfähiger. Nur in einer hellen Umgebung weiß unser Körper, dass es Tag ist – und wir nehmen aktiviert, wach und aufmerksam unsere Umgebung wahr. Besonders in Räumen, in denen Menschen über längere Zeit künstlichem Licht ausgesetzt sind, spielt die richtige Beleuchtung natürlich eine wichtige Rolle. Wie steht es also mit Produktionsstätten oder Fertigungen, wo Menschen schichtweise langfristig bei künstlicher Beleuchtung arbeiten?
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Forschung in der Flüchtlingskrise: raus aus dem Elfenbeinturm

| 14. September 2015 | Kommentare

Derzeit erleben wir in Europa eine Situation, die wir eigentlich in unseren gemäßigten Breiten nicht mehr kennen. Flüchtlingsströme, das ist doch lange her oder weit weg, oder doch nicht? Die staatlichen Stellen scheinen überfordert. Ohne Hilfsorganisationen und ehrenamtliche Helfer scheint es nicht zu gehen.

Spontane Freiwillige koordinieren sich nicht nur unter dem Hashtag #trainofhope auf Twitter und über Facebook und mittlerweile nicht nur für ankommende Flüchtlinge in München, sondern auch in Wien und in Ungarn. In München waren die Helfer so erfolgreich, dass die Polizei bat, keine Spenden mehr an den Hauptbahnhof zu bringen.
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Frei erfunden: Das wissenschaftliche Sommerloch

| 26. August 2015 | Kommentare

Ein Sommerloch ist die hitzeschwirrende Periode zwischen Juli und Mitte September, in der die Zeit bleiern und langsam wird, der Strom an Nachrichten versiegt, alle Urlaubenden freiwillig auf den Informationstrubel verzichten und alle daheim geblieben notgedrungen darauf verzichten müssen, weil keiner mehr da ist, der sie mit wirklich Neuem versorgt.
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Sozialinnovationen: Wie sich Städte selber lebenswerter machen

| 20. August 2015 | Kommentare
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 4: Die lebenswerte Stadt

Wie verändert man eine Stadt? Wie entwickelt man gewachsene Strukturen, etablierte Kulturen und abstrakte Größen wie das Gemeindeleben weiter? Gerade in der Forschung zur Stadt der Zukunft stoßen wir hier schnell an Grenzen – und auf neue Möglichkeiten, sie zu überwinden. Sogenannte »Sozialinnovationen«, d.h. neue Verhaltensweisen, Moralvorstellungen und Alltagspraktiken, können nicht auf dem Reißbrett in einer Gesellschaft verankert werden. Mehr lesen »

Verstehen Sie BOF?

Über die Herausforderungen der Bedarfsorientierten Forschungsplanung
Es gibt eine überraschende Parallele, die meine Großeltern in der sauerländischen Provinz mit Microsoft Word verbindet: Beide verstehen die Beschreibung meines Arbeitsplatzes offensichtlich nicht. Doch während meine Großeltern ihr Unverständnis mit derselben Gelassenheit hinnehmen, mit der sie schon meine Nintendos, Handys und Smartphones hingenommen haben, quält und sträubt Word sich bei jedem Kontakt mit den neun Silben, als würde ich meinem Großvater sagen, dass sein Auto ihn bald fahren könnte, während der Kühlschrank die Einkäufe regelt. Dabei ist es gar nicht so schwer: Ich arbeite im Kompetenzfeld Need-Oriented Research Planning im Center for Responsible Research and Innovation des Fraunhofer IAO. Mehr lesen »

Warum Wissenschaftler gründen müssen!

| 6. August 2015 | Kommentare

Wissenschaftliche Erkenntnisse bleiben in Deutschland viel zu oft im Elfenbeinturm und erreichen viel zu selten wirtschaftliche Relevanz in Form von innovativen Geschäftsmodellen oder zukunftweisenden Produkten. Nicht nur im internationalen Vergleich, sondern auch absolut gesehen ist die akademische Gründerquote hierzulande nicht zufriedenstellend.
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Kopfkino: Alter als Chance für die Stadt der Zukunft

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 4: Die lebenswerte Stadt

Am 21. Oktober 2015 um 16:29 Uhr ist es soweit – Marty McFly landet in unserer heutigen »Zukunft«, wie man sie sich 1989 vorgestellt hat und Robert Zemeckis sie im zweiten Teil seiner berühmten Zeitreisefilmreihe »Back to the future« inszeniert hat. Machen wir doch auch einmal kurz eine Zeitreise, in das Jahr 2060 – laut statistischem Bundesamt wird rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung dann älter als 65 Jahre alt sein – somit auch die Stadtbewohner. Was heißt das für eine Stadt? Wie sieht das Stadtbild 2060 aus? Mal kurz Kopfkino:
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