Shared E-Fleet

Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts »Shared E-Fleet« steht die Konzeption und Erprobung einer Cloud-basierten IKT-Lösung für Elektrofahrzeugflotten im Geschäftsumfeld und über Unternehmensgrenzen hinweg.

Das Projekt richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen in räumlicher Nähe, beispielsweise in Technologieparks, die eine »grüne« Dienstwagenflotte gemeinsam nutzen wollen.

Das Projekt Shared E-Fleet ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms »IKT für Elektromobilität II – Smart Car – Smart Grid – Smart Traffic«.

www.shared-e-fleet.de
@SharedEFleet

7 Tipps für den erfolgreichen Betrieb einer E-Fahrzeugflotte

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Das Bundeskabinett hat den Startschuss für eine umfassende Förderung von Elektroautos in Deutschland gegeben. Von den Kaufzuschüssen profitieren auch Unternehmen, die Fahrzeuge mit Elektroantrieb in ihre Flotte integrieren wollen, doch bislang von finanziellen und organisatorischen Herausforderungen abgeschreckt wurden.

Noch nicht elektrisiert – Akzeptanz von Elektromobilität im Geschäftsumfeld

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Elektromobilität. Eine vielversprechende Mobilitätsform, günstig im Betrieb und noch dazu umweltfreundlich. Die Fahrzeuge machen optisch mittlerweile echt was her und bieten obendrein gehörig Fahrspaß. Und im Geschäftsumfeld, wo häufig Kurzstrecken gefahren werden, passt das Nutzungsprofil auch noch optimal zu den Reichweiten der Fahrzeuge. Damit ist doch eigentlich der Weg frei für Elektromobilität – vor allem in dienstlichen Flotten. Oder?

Mein Fahrzeug aus der Wolke: Wie die Cloud den Weg zum e-Carsharing bereitet

Gastbeitrag
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Es vergeht kein Tag, an dem nicht in epischer Breite in den Medien von fundamentalen Umbrüchen unserer Gesellschaft gesprochen wird. Da wird von der »neuen Landflucht« gesprochen, von urbanen Lebensentwürfen, neuen Mobilitätskonzepten und Nachhaltigkeit. Regelmäßig nimmt hier die sogenannte »Shareconomy« eine zentrale Rolle ein, bei der das Teilen von Alltagsgegenständen und Leistungen im Vordergrund steht. Das Ziel ist, Dinge nicht mehr zu besitzen, sondern nutzen zu können, wenn der Bedarf entsteht, beispielsweise bei den verschiedenen Carsharing-Ansätzen.

Umplanen im Kopf: Warum die Datenautobahn über das E-Flottenmanagement der Zukunft entscheidet

Gastbeitrag
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Gemeinsam genutzte E-Flotten könnten sehr viel kosteneffizienter sein als Fuhrparks exklusiv in Firmenbesitz. Ob sie es tatsächlich werden, entscheidet sich allerdings nicht auf unseren Straßen, sondern auf den Informationshighways der IT-Infrastruktur. Wichtiger als Fahrleistung und Transportfähigkeiten sind in Zukunft die Vernetzung der Fahrzeuge und die Möglichkeit, durch Sensoren Informationen über ihre Position, ihre Umgebung und ihren Zustand verfügbar zu machen.

Flottere Fahrzeugflotten: Einsatzoptimierung für die dynamische E-Flottennutzung

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Verschlafen, verquatscht, verfahren? Kann schon mal passieren. Wenn man sich einen elektrischen Dienstwagen ausleiht, heißt das allerdings, dass man ihn zu spät oder mit niedrigem Batteriestand zurückgibt. Und das kann dem Kollegen, der den Wagen danach bekommen soll, ganz schnell Probleme bereiten. Ungesteuerte Ladeausfälle können in geteilten Fahrzeugflotten eine Kettenreaktion auslösen.

Wie funktioniert Elektromobilität wirtschaftlich?

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Fast jeder große Automobilhersteller hat mittlerweile ein Elektrofahrzeug im Angebot. Spätestens seit »dem Tesla« und seit auch die deutschen Hersteller – von VW über Daimler bis hin zu BMW – Elektrofahrzeuge im Angebot haben, ist es kein Wunder, dass das große Interesse an den technischen Möglichkeiten, also dem »Was können diese Elektroautos eigentlich?«, jetzt zum »Wie« übergangen ist – der Frage, wie Elektromobilität konkret wirtschaftlich umgesetzt werden kann.

Shared E-Fleet: Elektromobilität – probieren geht über studieren

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Kein Brummen, nur ein leises Surren. Auf der Messepiazza der Messe Stuttgart waren vom 6. bis zum 8. Oktober zwar jede Menge Fahrzeuge unterwegs. Dennoch war kaum ein Laut zu hören. Auch Emissionen wurden in diesen Tagen fast gar nicht ausgestoßen. Diese Fahrzeuge hatten nämlich alle eines gemeinsam: einen elektrischen oder hybriden Antrieb. Auf der Messe WORLD OF ENERGY SOLUTIONS wurden sie nicht nur ausgestellt, sondern ausgefahren. Die Veranstaltung hat wieder einmal gezeigt, dass das beste Konzept nur überzeugt, wenn die Teilnehmer auch die Gelegenheit zur praktischen Erfahrung haben.