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Kommunikationsdesaster trotz Top-IT – warum Instrumente zur Zusammenarbeit so oft scheitern

Kennen Sie das nicht auch? Eigentlich wollten Sie ein Meeting per Videokonferenz durchführen, aber das verwendete System ist unpraktisch oder funktioniert nicht? Oder: Sie arbeiten mit Kollegen gemeinsam an einem Projekt, aber die Kommunikation läuft wie eh und je über E-Mail, weil die extra angeschaffte Kollaborations-Plattform Ihrem Bedarf nicht gerecht wird? Aber könnten Sie nicht mit der richtigen Technik oftmals auf Reisen, Ping-Pong-Kommunikation oder langwierige (und häufig auch erfolglose) Informationssuche verzichten?

Warum wir das Intranet nicht für Mitarbeiter entwickeln sollten, sondern mit ihnen!

Für HR-Verantwortliche, IT-Fachleute und Management soll das neu geplante Unternehmensintranet das Herzstück der Mitarbeiterkultur werden. Doch in vielen Unternehmen hört dieses Herz kurz nach dem ehrgeizigen Start wieder auf zu schlagen. Parallel verlagert sich das soziale Miteinander von Kolleginnen und Kollegen nicht selten zu Facebook und Konsorten. Die Ansprüche wachsen mit der Vielfalt der digitalen Netzwerke und dem technologischen Fortschritt. Interne Kommunikationsplattformen haben nur eine Chance, wenn sie auch mit dem gewohnten Standard eines Netzwerks mithalten können. Die Vorbereitung und Konzeption eines wirksamen Intranets geht deshalb weit über die technische Planung hinaus: Eine nutzerzentrierte Entwicklung hilft dabei, das Intranet konkret an den Bedürfnissen, Wünschen und Einschränkungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszurichten.

Enterprise 2.0: Das Unternehmen als soziales Wissensnetzwerk

Unternehmen stehen unter immer stärkerem Komplexitätsdruck. Vor allem produzierende Unternehmen müssen immer komplexere Anlagen beherrschen und anspruchsvolle Prozesse wie die Just-in-Time Fertigung oder die Verringerung von Losgrößen, Beständen oder Durchlaufzeiten bewältigen. Mitarbeiter, Partner und Zulieferer arbeiten immer enger verkettet zusammen. Der effiziente Austausch von Wissen und Informationen entscheidet über den unternehmerischen Erfolg und die Organisation der »Wissensarbeiter«, also der Mitarbeiter mit strategischem Wissen, wird zur wertschöpfenden Ressource.

Expertise-to-Go: Ihre Fragen zum Thema Social Software beantwortet Fraunhofer IAO Experte Jochen Günther

Expertenveranstaltungen sind fundiert aber zeitaufwändig. Studien und wissenschaftliche Publikationen sind umfassend, aber eben auch umfangreich. Deshalb führt das Fraunhofer IAO jetzt eine neue Form des Dialogs mit Experten ein: Expertise-to-Go ist die einfachste und schnellste Möglichkeit, eine fundierte Antwort durch einen Experten zu erhalten.

Und so funktioniert der neue Expertendialog: Interessierte Fachleute und Laien können ihre Fragen über ein Formular an uns senden.

Hätte Joseph von Fraunhofer gebloggt?

Der Anlass dieses Beitrags ist ein sehr erfreulicher: Der neue Webauftritt des Fraunhofer IAO wurde mit dem Fraunhofer-Kommunikationspreis ausgezeichnet, der jedes Jahr erfolgreiche Wissenschaftskommunikation innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft prämiert. Gewürdigt wurde v.a. die Einbindung von Social Web Elementen mit dem IAO-Blog als Herzstück.

Prozesskettenbrowser oder wie die Verwaltung 2.0 aussehen könnte

»Wenn der Bosch wüsste was der Bosch weiß…!« Mit diesem geflügelten Wort wird oft zutreffend das Dilemma des Wissensmanagements in einer Organisation auf den Punkt gebracht. Denn es ist klar: wenn die eine Hand nicht weiß, was die andere tut, entstehen Informationslücken, Missverständnisse und Doppelarbeit. So verursachen Geschäftsprozesse unnötige Kosten und zusätzlichen Aufwand an Arbeitsstunden.