Die neue Ära der KI-Avatare: Wann Avatare Services wirklich besser machen
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Inzwischen ist es bei den meisten Betrieben angekommen: Ab 2027 kommt der Digitale Produktpass (DPP) nach und nach für verschiedene Produktgruppen. Nichts scheint die Welle an Regularien und Dokumentationspflichten aus Brüssel aufhalten zu können. Der DPP wird es Konsumenten und anderen Marktteilnehmern in Europa erlauben, je nach ihrer Rolle, nachhaltigkeitsrelevante Daten zu Produkten einzusehen. Die EU gibt vor, dass dies zu geschehen hat, doch wie genau das umgesetzt wird, bleibt zum Großteil den Unternehmen selbst überlassen. Für Unternehmen ergeben sich dadurch ein paar kritische Fragen:
Anthropic hat mit Claude Mythos Preview ein KI-Modell vorgestellt, das bislang unbekannte Schwachstellen in Software finden kann – und das nach den veröffentlichten Benchmarks deutlich besser als frühere Modelle. Besonders beunruhigend für Unternehmen: Ausnutzbare Angriffspfade können mit Mythos zumindest in Teilen identifiziert werden. Das hat auch die zuständigen Behörden auf den Plan gerufen: BSI-Präsidentin Plattner zeigte sich besorgt, spricht von potenziellen »Umwälzungen im Umgang mit Sicherheitslücken« und verweist dabei ausdrücklich auch auf Fragen der nationalen und europäischen Souveränität. Gleichzeitig gilt: Viele der bisher öffentlich bekannten Beispiele stammen aus Herstellerangaben. Deshalb lohnt es sich, die Behauptungen sorgfältig zu prüfen – und zwischen echter technischer Zäsur, operativer Realität und PR-Narrativ zu unterscheiden.
Die Arbeitswelt verändert sich schneller als je zuvor. Doch egal, ob KI, Demografiewandel oder hybride Teams: Entscheidend bleibt, was Menschen bei der Arbeit wirklich bewegt. Wir haben gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Marcel Kern) und der MSB Medical School Berlin (Prof. Dr. Timo Lorenz) ein empirisch fundiertes Modell entwickelt, das Arbeitswerte systematisch erfasst – und daraus konkrete Impulse für Führung, Kultur und Gesundheit ableitet.
Die Zukunftstechnologie Quantencomputing steht an der Schwelle zur praktischen Anwendung im Unternehmen. Die Technologie ist weit fortgeschritten – doch noch fehlt vielen potenziellen Nutzern in der Industrie ein Einstiegsszenario mit klarem Mehrwert. Abstrakte Vorstellungen zu Aufwand und Kompetenzen hindern viele daran, die ersten praktischen Schritte in die eigene Quantenzukunft zu wagen – dabei könnte der Einstieg relativ einfach sein.
Meetings zu kritisieren, ist inzwischen fast schon ein Reflex. Sie dauern zu lang, es sitzen zu viele Leute drin, am Ende ist wenig klarer als vorher. Fast alle, die in einer Organisation arbeiten, kennen diese Termine, aus denen man mit dem Gefühl herausgeht, viel Zeit verbracht, aber wenig bewegt zu haben.