Innovationsmanagement

Innovation for development: A starter kit

In my last blogpost, I shared my take on what innovation could and should do for development. To serve both economic as well as human and environmentalist concerns, innovation must be value-creating, leverage-oriented and resource-conserving. ‘So what?’ you might think. After all, what International Development needs least is yet another debate on terms and theories, isn’t it? Knowing that innovation can work as a catalyst for development (in all of its forms), the million-dollar question is how do we bring the ‘most developmental innovation’ to life?

Hey UNDP! This is how we can leverage innovation for development

Just a couple of weeks ago, I came back from Rwanda where we are implementing a “Design for Innovation” Training on behalf of the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Innovation has come to the forefront of the development discourse – and development practice – within the last years. Recently, the United Nations Development Programme (UNDP) announced the launch of its network of 60 so-called ‘Accelerator Labs’ spanning across nearly eighty countries in Africa, Asia, the Middle East and South America. To put it in UNDP’s own terms, the initiative is aimed at “re-imagining development for the 21st century”. Sounds good, doesn’t it?

Postkarten aus der Zukunft: Robuste Strategien entwickeln per Szenariotechnik

Einen Blick in die Zukunft wünscht sich nahezu jedes Unternehmen. Leider gibt es in der Realität weder eine Glaskugel noch ein Orakel, die uns die Zukunft verlässlich vorhersagen können. Abhilfe in diesem Dilemma schafft die Szenariotechnik: Damit entwerfen wir nicht nur ein wahrscheinliches, sondern gleich mehrere mögliche und repräsentative Zukunftsbilder. Im von der EU geförderten Projekt »INTRAW – International Raw Materials Observatory« haben wir auf diese Weise drei Szenarien entwickelt, wie die weltweite Rohstoffsituation im Jahr 2050 aussehen könnte.

Innovation Scouting: Schlüssel für effektiven Transfer von der Forschung in die Gründung

Wahrnehmungskonflikte

Was sehen Sie auf diesem Bild? Als Teil einer Jazz-verrückten Big Band-Familie bin ich so sozialisiert, dass für mich die Sache eindeutig ist: das Bild zeigt einen Saxophonspieler mit dicker Nase. Nun hat man mich allerdings darauf aufmerksam gemacht, dass das Bild auch auf eine andere Weise interpretiert werden kann, so dass das Gesicht einer Frau zu erkennen ist. Manch einer sieht – für mich völlig unverständlich – nur die Frau, nicht den Saxophonspieler.

Co-Creation mit Geflüchteten: Innovation mal anders

Innovationen sind Wirklichkeit gewordene Ideen. Wie aber kann man die Ideen derjenigen Menschen in Innovationen verwandeln, die nicht leicht erreicht werden können und die sich meist nicht freiwillig melden? Wenn man sich das zum Ziel setzt, werden Einbeziehung und Co-Creation kompliziert. Das haben wir in einem Projekt deutlich gespürt, in dem wir gemeinsam mit Geflüchteten neue Lösungen für deren Gesundheitsversorgung erarbeitet haben.

Design (Thinking) – der Schlüssel für mehr Unternehmertum in der Wissenschaft?

In Stanford sind sie schon lange der Überzeugung, Tech-Start-ups haben es in ihrer DNA, nun sind auch alle großen Unternehmensberatungen auf den Zug aufgesprungen: Design-Thinking-Methoden (wie der prominente Design-Thinking-Ansatz) helfen neue Geschäftsmodelle zu erschließen, Innovationen zu fördern und neue Verwertungswege für Technologien zu entwickeln. In den vergangenen 5 Jahren wurden europaweit mehr als 30 renommierte Designagenturen von Unternehmensberatungen übernommen.
Die Wissenschaft gilt so oft als Impulsgeber und Vorreiter – doch sollte sie sich an dieser Stelle einmal etwas von den anderen abgucken und Design in ihre Forschungsteams integrieren, um frühzeitig innovative Verwertungskanäle für die Forschung zu identifizieren?

Das Ende der High-Tech-Komfortzone: Haben Sie das Zeug zum »Frugal Innovator«?

Traditionell sind F&E-Abteilungen die (mehr oder weniger) kuschelige Komfortzone der Nerds. Im Ergebnis entstehen oft Produkte, die durch ausgefallene Gimmicks begeistern, am eigentlichen Bedarf des Kunden aber vorbeigehen. Das klassische Over-Engineering. Dabei ist auch das Prinzip Einfachheit eine spannende und vor allem lohnende Entwickleraufgabe: Wie gelingt uns eine Innovation ohne jeden Schnickschnack? Eine Lösung, die so schlank und sparsam ist, dass sie auch für Kunden mit kleinem Budget erschwinglich ist? Und die trotzdem unserem guten Namen gerecht wird?