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Office 21® – Zukunft der Arbeit: Im Verbundforschungsprojekt Office 21® erforschen wir diesen Wandel und entwickeln konkrete Handlungsoptionen zur erfolgreichen Gestaltung und Einführung dieser zukünftigen Arbeitswelt in den Unternehmen. https://office21.de/

Working anywhere – Home Office & Co.

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Im letzten Beitrag hatten wir gezeigt, wie wichtig Autonomie für die Wissensarbeit ist. Geht es um den Arbeitsort, spielt das Arbeiten von zu Hause aus – oder auf neudeutsch: Home Office – eine wichtige Rolle.

Die Bedeutung von Autonomie für die Wissensarbeit

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Der Schlüssel für kreative Energie? Autonomie! Lernende Algorithmen sorgen schon heute dafür, dass immer mehr Routineaufgaben automatisiert werden. Man muss auch kein allzu großer Prophet sein, um zu erkennen, dass dies bald viele Berufsbilder und Tätigkeiten verändern wird. Statt sich mit wiederkehrenden Aufgaben auseinandersetzen zu müssen, wird vor allem unsere Kreativität, Intuition und Sozialkompetenz gefordert sein.

»It’s just about fun«: Was ist so faszinierend am Coworking?

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Dass Coworking irgendwie »cool« ist, das haben wohl die meisten Leute inzwischen mitbekommen. Doch woher kommt diese Coolness, wie lässt sich diese erklären? Wie kann es sein, dass Coworker sich allen Ernstes zu Äußerungen wie in der Überschrift zitiert hinreißen lassen? Und kann das überhaupt sein, dass es beim Coworking – wir reden hier ja schließlich immer noch übers Arbeiten – nur um den Spaß gehen kann?

Die Bedeutung des Arbeitsortes Büro in einer digitalen Arbeitswelt

Wissenschafts­jahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft
Wissenschafts­jahr 2018: »Arbeitswelten der Zukunft« ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen.

Dass Autonomie ein essentieller Faktor ist, um die Motivation, das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit von Wissensarbeitern positiv zu beeinflussen, zeigten wir im ersten Beitrag unserer Artikelserie. Genauso, dass sich das Arbeiten abseits des Büros positiv auf die Ideenentstehung auswirkt. Mit diesen Erkenntnissen im Hinterkopf könnte man schnell auf den Gedanken kommen, dass der Arbeitsort Büro heutzutage ausgedient hat. Aber ist das tatsächlich so und vor allem: Ist es zielführend, Investitionen in das Büro zurückzufahren?

Bye bye Home Office, auf Wiedersehen flexible Arbeitswelt?

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Yahoo-Chefin Marissa Mayer hat beschlossen, dass Yahoo-Mitarbeiter nicht länger von zu Hause aus arbeiten dürfen. Schnelligkeit und Qualität würden oftmals leiden, wenn man von Zuhause aus arbeite, heißt es zur Begründung bei Yahoo.

Überraschend kommt diese Nachricht auch gerade deshalb, weil global gesehen der Trend eindeutig in die andere Richtung läuft, sprich zu mehr Flexibilität bei der Wahl von Arbeitsort und Arbeitszeit. Die Reaktionen auf diese Ankündigung fallen daher auch im Großen und Ganzen negativ aus. Die meisten Kommentatoren gehen davon aus, dass Mayer und Yahoo sich damit keinen großen Gefallen tun werden und es nicht lange dauern wird, bis der erste Mitarbeiter seinen Job bei Yahoo kündigt und woanders, also womöglich bei der Konkurrenz, anheuert.