Krankenstand ist kein Schicksal: Was Unternehmen für mehr Mitarbeitendengesundheit tun können
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Was tut man nicht alles, um up-to-date zu bleiben. Auf meinen Monitoren herrscht das Chaos. Auf dem einen reihen sich die offenen Browser-Tabs aneinander: Ein Dutzend verschiedener Webseiten der Europäischen Kommission wetteifern mit Projektseiten von CIRPASS, Battery-Pass und weiteren Initiativen zum Digitalen Produktpass (DPP) um meine Aufmerksamkeit, während sich auf dem anderen die ellenlangen PDFs der Gesetzestexte zu Ecodesign, Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz, Batterieverordnung und dem Green Deal langsam mit grünen Markierungen und Kommentaren füllen. Die Sekundärliteratur reicht von wissenschaftlichen Abhandlungen über die Auswirkungen des DPP bis hin zum aktuellen Fünfjahresplan der Volksrepublik China. Die übliche Härte also.
Die Energie- und Elektronikbranche gehört zu den am stärksten vom Fachkräftemangel betroffenen Sektoren. Laut einer von unserem Team im Sommer 2023 durchgeführten europaweiten Umfrage unter Personalverantwortlichen in mehr als tausend Unternehmen der Energiebranche gibt jeder oder jede zweite Personalverantwortliche an, dass sein oder ihr Unternehmen in den letzten Jahren Schwierigkeiten hatte, offene Stellen im Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) zu besetzen. Vor allem Frauen standen bisher nicht im Fokus der Personalrekrutierung. Unseren Daten zufolge ist nur eine von fünf FuE-Fachleuten weiblich. Wenn die Herausforderungen groß und schwer zu lösen scheinen, kann es helfen, über den Tellerrand hinauszuschauen.
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Das Skalieren neuer Ideen, Lösungen und Geschäftsmodelle gleicht in Unternehmen und Start-ups einer Expedition: Gründer, Business Developer und Innovations- und Produktmanager machen sich gemeinsam auf den Weg, um sich ohne sichere Erfolgsaussicht bereitwillig Risiken und Unabwägbarkeiten aussetzen: SCALE OR DIE! Doch wie sinnvoll ist das Abenteuer des rasanten Wachstums wirklich? Und wie können wir sicherstellen, dass wir damit nachhaltig erfolgreich sind?
Während die IT-Sicherheit für alle Unternehmen eine große Bedeutung hat, stehen produzierende Unternehmen vor ganz neuen Herausforderungen: die Sicherheit der OT, der sogenannten Operational Technology. Hier geht es um den sicheren Betrieb der Maschinen und Produktionszellen auf dem »Shopfloor«, den Produktionsflächen der Fabriken.
Für Jahrzehnte wurden Produktionsanlagen von der IT unabhängig gesteuert und waren nicht mit dem Internet verbunden. Dies ändert sich im Moment rapide, da immer mehr industrielle Prozesse digitalisiert und vernetzt werden. Die dadurch bedingte immer engere Verflechtung von IT und OT machen die Produktion für kriminelle und staatliche Akteure leichter angreifbar. OT-Security ist das Gebot der Stunde.
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Stellen Sie sich eine Wasserquelle vor, die in einer unbewohnten Gegend entspringt. Nach und nach werden erste Menschen darauf aufmerksam und nutzen die neue Möglichkeit, um sich mit Wasser zu versorgen. Sie kehren regelmäßig zurück und die Quelle wird mit der Zeit ihr wichtigster Anlaufpunkt. Nach und nach entstehen feste Unterkünfte und eine Dorfgemeinschaft wächst heran. Optimale Ressourcen gewinnen Menschen und lassen produktive Gemeinschaften entstehen – und diese Dynamik müssen wir auch in unseren Kommunen auslösen, wenn wir lebendige Innovationsökosysteme initiieren wollen.
Daten sind die absolute Grundvoraussetzung für jegliche Form von Digitalisierung in Unternehmen. Doch sind Daten nicht immer gleich Daten. Sie liegen in unterschiedlichen Formaten, Systemen und Business Units vor und sind im schlimmsten Fall nicht miteinander kompatibel. Kurzum: Flickenteppich statt Datenautobahn – dabei gibt es inzwischen bewährte Instrumente und Methoden, um aus dem Wildwuchs an Daten das Fundament für den digitalen Erfolg zu machen.
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Nach anfänglicher Begeisterung war der Hype um das Metaverse ziemlich schnell abgekühlt. Zu schwammig und visionär waren die Szenarien, zu unklar der kommerzielle Nutzen, unerschwinglich die Anschaffungskosten der Hardware, unausgereift die Software für den massentauglichen Einsatz. Warum das Metaverse nicht nur eine zweite Chance verdient, sondern großes Potenzial bereithält und wie Unternehmen die Umsetzung Schritt für Schritt angehen können, erläutere ich in diesem Beitrag.
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In den letzten Jahren hat Künstliche Intelligenz (KI) erhebliche Fortschritte gemacht und ganze Branchen revolutioniert, Verfahren rationalisiert und die Entscheidungsfindung verbessert. Mit der Weiterentwicklung und Verbreitung von KI-Systemen ist jedoch ein entscheidendes Problem aufgetaucht – das Problem der »Blackbox«. Dieses Problem stellt den Mangel an Transparenz und Verantwortlichkeit in den Entscheidungsprozessen von KI-Systemen in Frage. Hier kommen Methoden aus dem Bereich der Erklärbare KI (XAI) ins Spiel. Diese ermöglichen es, die Entscheidungsfindung von KI-Algorithmen verständlich zu machen. In diesem Blogbeitrag werden wir die Bedeutung, die Techniken, die Herausforderungen und die realen Anwendungen von XAI untersuchen.