Warum die Energiewende keine perfekten Nutzerinnen und Nutzer braucht
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur an Technologien, Preisen und Netzen. Sie entscheidet sich auch daran, wer Energiepolitik versteht, wer Förderangebote tatsächlich nutzen kann, wer im Haushalt mitentscheidet und wer das Gefühl hat, in energiepolitischen Fragen gehört zu werden. Im ersten Beitrag habe ich beschrieben, wie wir im EU-Projekt gEneSys Energieteilhabe gemessen und politische Prioritäten abgeleitet haben. In diesem zweiten Beitrag geht es um die Anschlussfrage: Was hat das mit Gender zu tun? Eine der wichtigsten Einsichten aus gEneSys war für mich, dass die Antwort differenzierter ausfällt, als man vielleicht erwartet.
