User Experience

Wäre R2-D2 ein guter Service-Roboter im Kundenkontakt?

Science Fiction ohne Roboter? Kaum denkbar! Umgekehrt aber sind Service-Roboter längst keine Science Fiction mehr. Sicherlich nicht zuletzt inspiriert durch Bücher und Filme wurden in den letzten Jahren unterschiedlichste Roboter im Kundenkontakt getestet und erprobt. Was müssen solche Serviceroboter können? Was ist technisch möglich und sinnvoll? Und wie gestaltet man die Interaktion, damit sie von Kund*innen akzeptiert werden? Gemeinsam mit meiner Kollegin Kathrin Pollmann forsche ich zu diesen Fragen. In unserer aktuellen Studie beleuchten wir nicht nur mögliche Einsatzgebiete von Service-Robotern, sondern geben auch einen Ausblick darauf, wie die Interaktion mit diesen zukünftig für positive Nutzungserlebnisse sorgen kann.

Wie Roboter zum Kundenmagnet werden – positive Service-Erlebnisse für Einzelhandel, Verwaltung und Co schaffen

Wenn wir an Roboter denken, kommen uns stereotype Bilder in den Kopf: Service-Roboter als Alltagsbegleiter für ältere Menschen, als Blechkamerad in der Zaubershow oder als Concierge im Hotel. In unserem Alltag begegnen uns Roboter, abgesehen vom heimischen Saugroboter, allerdings so gut wie nie. Von den omnipotenten Superhelden, zu denen sie in Science Fiction-Darstellungen gerne hochstilisiert werden, sind aktuell verfügbare Roboter noch weit entfernt. Dennoch könnten Service-Roboter im Kundenkontakt in vielen Einsatzbereichen und Anwendungsfällen bereits nützliche Aufgaben übernehmen, wie verschiedene Pilotstudien zeigen und ich in meiner Forschung auch schon erlebt habe. Damit aus der Zukunftsmusik eines breiten Einsatzes Realität wird, gibt es aber noch einiges zu tun.

Vernetzte Wertschöpfung für den Mittelstand: Was Ihr Wohnzimmer und die Produktion von morgen gemeinsam haben

BIEC – Business Innovation Engineering Center
BIEC – Business Innovation Engineering Center
Das Business Innovation Engineering Center (BIEC) möchte kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg bei ihren Digitalisierungsmaßnahmen unterstützen und so die Innovationsfähigkeit im Mittelstand steigern.

2025 – Die Arbeitswelt hat sich verändert. Intelligente Technologien unterstützen uns bei unserer Arbeit und lassen uns wieder auf das fokussieren, was uns wirklich wichtig ist. Wir finden zwar immer noch hin und wieder eine Alltagsmaske in der Jackentasche, aber wir haben gelernt, auf Herausforderungen und Veränderung schnell und flexibel zu reagieren und widerstandsfähiger zu werden. Der Homeoffice-Anteil ist deutlich gestiegen, was auch an den neuen technischen Möglichkeiten liegt, die die Zusammenarbeit deutlich einfacher und kommunikativer machen. Persönliche Zusammenarbeit ist unersetzlich, wofür viele Einzelbüros in Projekträume umgestaltet wurden die nahtlose Arbeit daheim ermöglichen.

Vernetzte Wertschöpfung für den Mittelstand: Drei Dinge, die Sie über Design nicht wussten

BIEC – Business Innovation Engineering Center
BIEC – Business Innovation Engineering Center
Das Business Innovation Engineering Center (BIEC) möchte kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg bei ihren Digitalisierungsmaßnahmen unterstützen und so die Innovationsfähigkeit im Mittelstand steigern.

Design, UX-Design, Gestaltung, Kommunikationsgestaltung, Interaktionsgestaltung und viele Begriffe mehr werden als Elemente der vernetzten Wertschöpfung immer noch unterschätzt. Viel zu oft heißt es noch: »Toll, dass es Menschen gibt, die Dinge schön machen«. Doch wie bei einem Eisberg ist das, was man von Design mitbekommt, nur die Spitze und der Rest liegt verborgen. Die Formgebung ist ein wesentlicher Bestandteil, doch professionelles Design macht sich Gedanken über den Sinn und Zweck für den Anwender oder die Anwenderin – die Form ist vor allem Mittel zum Zweck und eine wesentliche Produkteigenschaft.

Testen trotz Corona: Eine Anleitung für Remote Usability Tests

First-Science-KIT: IAO-Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
First-Science-KIT: Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Zukunftsfähige Produkte, die Kund*innen langfristig überzeugen, entstehen nicht per Zufall. In normaleren Zeit würden Sie Ihre Software oder Ihr Produkt mit Kund*innen testen – nur wie soll das nun noch funktionieren, wenn jeder alleine zu Hause sitzt?

Usability ist kein Luxus: Chancen der nachholenden Digitalisierung in der Corona-Krise

First-Science-KIT: IAO-Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
First-Science-KIT: Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Als ich Mutter wurde und als Informatikerin Ende zwanzig mit der Welt der Geburtshilfe und der Kinderbetreuung und -bildung in all ihren Formen in Berührung kam, fühlte ich mich manchmal wie ein Alien: Ich kam aus einer High-Tech-Blase, die die Hochschule der Medien und die Fraunhofer-Welt umschloss. Mein Laptop war nicht der tollste, aber ich hatte einen, Internet, Handy und E-Mail waren die Basiswerkzeuge meines Berufseinstiegs. In der Welt der Hebammen, Geburtsvorbereitungskurse und Erzieherinnen waren Festnetzanrufbeantworter, Aushänge und vervielfältigte, handgeschriebene Zettel die Medien der Wahl. Die Digitalisierung hat je nach Beruf, Branche oder Altersgruppe verschiedene Geschwindigkeiten.

Digital (und analog) KREATIV arbeiten: Mobiler Raum und interaktiver Workshop

First-Science-KIT: IAO-Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
First-Science-KIT: Blogreihe zum Corona Krisenmanagement
Die Coronakrise fordert von uns allen ganz neue Herangehensweisen und Lösungen im beruflichen Miteinander. Das Fraunhofer IAO hat deshalb eine Blogreihe gestartet, mit der wir schnell anwendbare Praxistipps weitergeben, gut funktionierende Beispiele vorstellen und Lösungswege während und aus der Krise aufzeigen wollen.

Home Office ‒ so oder so ähnlich sieht es bei vielen von uns derzeit aus: Schnell einen Pullover überwerfen und einen Kaffee kochen, dann die heiße Tasse und ein Müsli vorbei an herumliegenden (bitte setzen Sie hier etwas ein, was für Sie passt) ins Arbeitszimmer balancieren. Ab dann heißt es fast den ganzen Tag vor dem Bildschirm und in vielen, manchmal endlosen Telefonkonferenzen sitzen – für interne Besprechungen, zur Ersetzung des Flurfunks, Abstimmungen für diverse Projekte und Projektchen und andere Meetings. Und dabei wird man ganz schnell müüüde ‒ vor allem wenn es bei so einer Telefonkonferenz mehr als fünf Teilnehmende gibt und einfach nur ohne Punkt, Komma und Zusammenhang geredet wird. Gleichzeitig springen vielleicht Kinder herum, möchten beschäftigt werden ‒ Maaaaamaaaa, Paaaaapaaaa. Puuh! Aber hey ‒ wir sollen und wollen doch vielleicht gerade jetzt (gemeinsam) kreativ arbeiten?!

Digitale Transformation: Neue Innovationswege für Mittelständler

Deutsche Mittelständler sind Innovationsmotoren in vielen wichtigen Märkten – doch die Instrumente, die viele Jahrzehnte für neue Produkte und Services gesorgt haben, reichen für die Herausforderungen der digitalen Transformation nicht mehr aus. Wer seine Spitzenposition auch in Zukunft behalten will, muss auch neue, kreative Wege gehen können.

Kopfkino: Alter als Chance für die Stadt der Zukunft

IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015: »Zukunftstadt«

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt
Teil 4: Die lebenswerte Stadt

Am 21. Oktober 2015 um 16:29 Uhr ist es soweit – Marty McFly landet in unserer heutigen »Zukunft«, wie man sie sich 1989 vorgestellt hat und Robert Zemeckis sie im zweiten Teil seiner berühmten Zeitreisefilmreihe »Back to the future« inszeniert hat. Machen wir doch auch einmal kurz eine Zeitreise, in das Jahr 2060 – laut statistischem Bundesamt wird rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung dann älter als 65 Jahre alt sein – somit auch die Stadtbewohner. Was heißt das für eine Stadt? Wie sieht das Stadtbild 2060 aus? Mal kurz Kopfkino:

Innovationen mit und durch User Experience

Produkte, Services, Anwendungen – davon gibt es heute ziemlich viele mit sehr ähnlicher Funktionalität und sehr ähnlicher Leistung. Der Markt scheint übersättigt, die Konkurrenz ist hoch – hier findet sich wohl ein Großteil der Unternehmen wieder. Wie schafft man den Unterschied? Wie beeinflusst man Kaufentscheidungen? Wie begeistert man Nutzer? Wie bindet man Kunden langfristig?